{"id":18757,"date":"2025-12-15T15:27:55","date_gmt":"2025-12-15T15:27:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.coinspeaker.com\/de\/?p=18757"},"modified":"2025-12-15T15:27:55","modified_gmt":"2025-12-15T15:27:55","slug":"live-bitcoin-chartanalyse-hashrate-und-news-im-live-ticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coinspeaker.com\/de\/live-bitcoin-chartanalyse-hashrate-und-news-im-live-ticker\/","title":{"rendered":"[Live] Bitcoin: Chartanalyse, Hashrate und News im Live-Ticker!"},"content":{"rendered":"
Auch an diesem Montag startete Bitcoin verhalten in die neue Handelswoche. Zum Zeitpunkt der Verfassung dieses Artikels notiert der Kurs bei 89.600 US-Dollar, was einem Anstieg von 0,14 Prozent in 24 Stunden und einem R\u00fcckgang von 2,27 Prozent auf 7-Tage-Basis entspricht.<\/p>\n
Die Marktbedingungen sind z\u00e4h, und Gewinne werden schnell wieder abverkauft!<\/p><\/blockquote>\n
Vor drei Wochen fiel der Preis (erstmals seit April 2025) unter den langfristigen Support bei 91.000 USD (gr\u00fcn), fand bei 80.000 USD einen\u00a0 lokalen Tiefpunkt und kletterte in der folgenden Woche wieder zur\u00fcck auf 91.000 USD.<\/p>\n
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Anschlie\u00dfend geriet Bitcoin dann erneut unter Verkaufsdruck und fiel auf 84.000 US-Dollar \u2013 doch das Spiel wiederholte sich und Bitcoin sprang z\u00fcgig auf den mittlerweile zentralen 91.000-USD-Widerstand.<\/p>\n
Seit dem 5.12. scheint sich die volatile Aufw\u00e4rtsdynamik jedoch abzuflachen und in einen Seitw\u00e4rtstrend umzuschlagen \u2013 manchmal \u00fcber 91.000 USD und manchmal darunter.<\/p>\n
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Sollte Bitcoin weiter unter diesem Niveau verharren, steigt auch die Wahrscheinlichkeit weiterer Abverk\u00e4ufe. In einem solchen Fall erachte ich die 84.500-USD-Marke als entscheidenden Reaktionsbereich.<\/p>\n
Demgegen\u00fcber k\u00f6nnte ein bullischer Impuls \u00fcber 91.000 USD den Kurs z\u00fcgig auf 93.000 US-Dollar treiben, wobei ein nachhaltiger Durchbruch sogar Kursanstiege auf 97.000 US-Dollar in Aussicht stellt.<\/p>\n
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Unterdessen zeigt die Liquidations Heatmap von Coinglass, dass es bei 88.950, 90.200 sowie 90.700 USD zu erh\u00f6htet Volatilit\u00e4t kommen k\u00f6nnte, da dort gehebelte Bitcoin-Positionen im Wert von jeweils 30 Millionen USD liquidiert werden. Lies hier unsere Bitcoin-Prognose!<\/span><\/a><\/span><\/p>\n
Einbruch der Bitcoin-Hashrate: Besteht wirklich Grund zur Sorge?<\/strong><\/h2>\n
Die Hashrate beschreibt die gesamte Rechenleistung eines Blockchain-Netzwerks, also die Anzahl kryptografischer Berechnungen (Hash) pro Sekunde, mit denen Transaktionen verifiziert und neue Bl\u00f6cke erzeugt werden.<\/p>\n
Sie gilt als zentraler Indikator f\u00fcr die Sicherheit und Stabilit\u00e4t eines Netzwerks: Je h\u00f6her die Hashrate, desto widerstandsf\u00e4higer ist Bitcoin gegen\u00fcber Manipulationsversuchen.<\/p>\n
Vor diesem Hintergrund sorgten Berichte \u00fcber einen angeblich massiven Einbruch der Bitcoin-Hashrate zuletzt f\u00fcr Schlagzeilen. Zwar sind die zugrunde liegenden Daten korrekt \u2013 doch die mediale Darstellung greift zu kurz.<\/p>\n
Bei genauer Analyse zeigt sich n\u00e4mlich, dass es sich nicht um eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Entwicklung handelt, sondern um eine „marktbedingte Anpassung im Mining-Sektor“.<\/p>\n
Ein h\u00e4ufiger Irrtum besteht in der Annahme, dass der Bitcoin-Preis sich an den Mining-Kosten orientiere. Doch es ist genau umgekehrt: Miner passen ihre eingesetzte Rechenleistung an den aktuellen Spotpreis und die erwartete Profitabilit\u00e4t an.<\/p>\n
W\u00e4hrend steigende Kurse also langfristige Investitionen in Hardware beg\u00fcnstigen, schalten Miner ihre Ger\u00e4te bei sinkenden Preisen kurzfristig ab, um nicht in die Unwirtschaftlichkeit zu rutschen \u2013 ein Ph\u00e4nomen, dass auch aktuell passiert!<\/p>\n
Fakt ist auch, dass kurzfristige Hashrate-Werte auf Sch\u00e4tzungen beruhen und entsprechend ungenau sind. Aussagekr\u00e4ftiger ist dagegen der gleitende 7-Tage-Durchschnitt \u2013 und dieser zeigt, dass die Rechenleistung weiterhin nahe historischer H\u00f6chstst\u00e4nde liegt.<\/p>\n
Der vermeintliche „Einbruch“ der Bitcoin-Hashrate ist somit vor allem eine kurzfristige Reaktion auf die j\u00fcngste Kursbewegung und Teil einer \u00fcblichen Marktbereinigung \u2013 nicht jedoch ein Hinweis auf ein strukturelles Problem im Bitcoin-Netzwerk. So kannst du Bitcoin anonym kaufen<\/a>!<\/p>\n
Bitcoin Hyper: Winkt gro\u00dfes Kurpotenzial mit diesem Layer-2-Projekt?<\/h2>\n
Bitcoin wurde nie mit dem Ziel entwickelt, schnell, skalierbar oder programmierbar zu sein. Die Transaktionen sind im Sinne der Sicherheit langsam und teuer, was kleine Zahlungen schlichtweg unpraktisch macht.<\/p>\n
Mit einer Kapazit\u00e4t von nur etwa 7 Transaktionen pro Sekunde ist BTC den Anforderungen moderner Finanzsysteme nicht gewachsen. Zudem fehlt die Unterst\u00fctzung f\u00fcr Smart Contracts und dApps, was Entwickler dazu zwingt, auf fragmentierte L\u00f6sungen auszuweichen.<\/p>\n
Diese Einschr\u00e4nkungen halten Bitcoin von DeFi, Gaming und Web3-Anwendungen fern. Bislang diente Bitcoin eher als zuverl\u00e4ssiges und krisensicheres Wertaufbewahrungsmittel, nicht aber als Plattform f\u00fcr Innovation.<\/p>\n
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Bitcoin Hyper m\u00f6chte dies \u00e4ndern und f\u00fchrt ein Layer 2-\u00d6kosystem ein, das skalierbar, schnell und programmierbar ist, ohne die Sicherheitsgrunds\u00e4tze von Bitcoin zu beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n
Diese neue L\u00f6sung erm\u00f6glicht eine Echtzeit-Skalierung von Bitcoin und arbeitet als leistungsstarke, schnell reagierende Layer 2-Blockchain. Sie bietet hohe Transaktionsvolumen und kosteng\u00fcnstige Abwicklungen.<\/p>\n
Durch die Integration der Solana Virtual Machine (SVM) erm\u00f6glicht Bitcoin Hyper die blitzschnelle Ausf\u00fchrung von Smart Contracts und dezentralen Anwendungen, was zuvor auf Bitcoin nicht m\u00f6glich war. Erfahre hier mehr!<\/p>\n