{"id":21366,"date":"2026-01-21T21:02:53","date_gmt":"2026-01-21T21:02:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.coinspeaker.com\/de\/?p=21366"},"modified":"2026-01-21T21:07:41","modified_gmt":"2026-01-21T21:07:41","slug":"zcash-bricht-ein-doch-wale-schlagen-zu-droht-eine-short-squeeze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coinspeaker.com\/de\/zcash-bricht-ein-doch-wale-schlagen-zu-droht-eine-short-squeeze\/","title":{"rendered":"Zcash bricht ein, doch Wale schlagen zu: Droht eine Short Squeeze?"},"content":{"rendered":"

Der Kryptomarkt lebt von Extremen, und genau diese zeigen sich aktuell bei Zcash. W\u00e4hrend der Kurs klare Schw\u00e4chesignale sendet, handeln gro\u00dfe Marktteilnehmer \u00fcberraschend entgegengesetzt. Technische Indikatoren, On-Chain-Daten und Derivate-M\u00e4rkte zeichnen gemeinsam ein Spannungsfeld, das f\u00fcr viele Anleger schwer einzuordnen ist. Dieser Artikel beleuchtet, warum ein best\u00e4tigter Einbruch nicht zwangsl\u00e4ufig das letzte Wort sein muss und weshalb gerade jetzt erh\u00f6hte Volatilit\u00e4t droht.<\/p>\n

Best\u00e4tigter Trendbruch setzt Zcash technisch unter Druck<\/h2>\n

Zcash hat aus technischer Sicht ein klares Warnsignal gesendet. Der Kurs verlor eine langfristige Aufw\u00e4rtstrendlinie und aktivierte damit ein charttechnisches Muster, das auf ein m\u00f6gliches Minus von rund 34 Prozent hindeutet. Solche Best\u00e4tigungen gelten normalerweise als Einladung f\u00fcr Verk\u00e4ufer. Der Markt reagierte zun\u00e4chst auch entsprechend, denn viele Trader positionierten sich aggressiv auf der Short-Seite. Gleichzeitig blieb die Erholung schwach, was den Eindruck eines sauberen Breakdown-Szenarios verst\u00e4rkte. Technisch betrachtet befindet sich Zcash damit weiterhin in einer verletzlichen Phase.<\/p>\n

Besonders relevant ist der Verlust der 100-Tage-EMA, die zuvor als dynamische Unterst\u00fctzung fungierte. Bereits im Dezember fiel der Kurs kurz darunter, erholte sich aber sofort und startete eine kr\u00e4ftige Rallye. Dieses Mal fehlt diese R\u00fcckeroberung bislang. Zus\u00e4tzlich best\u00e4tigte der 12-Stunden-Chart ein Head-and-Shoulders-Muster, dessen Kursziel deutlich tiefer liegt. Die B\u00e4ren haben damit formal die Kontrolle, doch die Reaktion danach wirft Fragen auf.<\/p>\n