{"id":22876,"date":"2026-02-10T22:49:53","date_gmt":"2026-02-10T22:49:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.coinspeaker.com\/de\/?p=22876"},"modified":"2026-02-10T22:49:53","modified_gmt":"2026-02-10T22:49:53","slug":"bitcoin-todesspirale-michael-burry-warnt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coinspeaker.com\/de\/bitcoin-todesspirale-michael-burry-warnt\/","title":{"rendered":"Bitcoin-Todesspirale? Michael Burry warnt"},"content":{"rendered":"
Der Bitcoin-Kurs bleibt angeschlagen. CoinGecko f\u00fchrt f\u00fcr den heutigen 10. Februar einen Stand von rund 68.500 US-Dollar auf. Das ist keine Randnotiz, sondern psychologisch relevant: Unter 70.000 US-Dollar kippt in vielen Portfolios die Stimmung von \u201eKorrektur\u201c zu \u201eB\u00e4renmarkt\u201c. Und genau in dieses Vakuum platzt der bekannteste Crash-Prophet der Wall Street: Michael Burry spricht von einer „Todesspirale“ f\u00fcr Krypto.<\/p>\n
Michael Burry \u2013 vielen aus \u201eThe Big Short\u201c bekannt \u2013 beschreibt in seinem am 2. Februar ver\u00f6ffentlichten Text<\/a> eine \u201ecollateral death spiral\u201c. Gemeint ist ein Domino aus fallenden Kursen, sinkenden Sicherheiten, Margin-Calls und erzwungenen Verk\u00e4ufen, der sich quer durch M\u00e4rkte frisst.\u00a0Wie bei der Finanzkrise 2008 g\u00e4be es nun Parallelen. Bitcoin verhalte sich in Stressphasen eher wie ein reines Risiko-Asset, nicht wie ein Schutz gegen Geldentwertung \u2013 und k\u00f6nne bei weiteren Verlusten Bilanzen und Liquidit\u00e4t von gro\u00dfen Haltern belasten.<\/p>\n Bitcoin & Crypto Treasury companies are like the 08 financial crash.<\/p>\n PBD podcast makes paralleled to the current environment in crypto to the financial crash of 08 https:\/\/t.co\/9do9fIJaY4<\/a> pic.twitter.com\/eHGxqIt9GQ<\/a><\/p>\n \u2014 Jungle Inc Crypto News (@jungleincxrp) February 5, 2026<\/a><\/p><\/blockquote>\n Der Begriff \u201eTodesspirale\u201c klingt nach Endspiel. Tats\u00e4chlich beschreibt Burry aber vor allem eine\u00a0Finanzierungs- und Liquidit\u00e4tsdynamik: Wenn der Bitcoin-Kurs sinkt, schrumpfen Sicherheiten. Wenn Sicherheiten schrumpfen, werden Kreditlinien enger, Risikoabteilungen nerv\u00f6ser, Kapital teurer \u2013 und wer dann verkaufen muss, dr\u00fcckt den Kurs weiter. Dieser Mechanismus ist grunds\u00e4tzlich banal, aber im Krypto-\u00d6kosystem wegen hoher Hebelquoten und schneller Liquidationen besonders brutal.<\/p>\n Besonders im Fokus: sogenannte\u00a0Bitcoin-Treasury-Unternehmen\u00a0(b\u00f6rsennotierte Firmen, die Bitcoin in der Bilanz halten). Burry warnt, dass bei weiter fallendem Kurs f\u00fcr einzelne Modelle der Zugang zum Kapitalmarkt schwierig werden k\u00f6nnte.\u00a0Das ist der sensible Punkt: Nicht \u201eder Bitcoin\u201c geht kaputt \u2013 sondern manche Strukturen, die auf steigende Kurse und g\u00fcnstige Refinanzierung gebaut wurden.<\/p>\n Ein Beispiel daf\u00fcr, wie schnell Narrativ und Kurs ineinander greifen, liefern die Marktkommentare rund um Strategy (ehemals MicroStrategy).<\/p>\n Michael Burry, known for calling the US housing market crisis ahead of the 2018 financial crash, warned that if Bitcoin\u2019s (BTC) price fell any further, it could trigger a \u201cdeath spiral\u201d for companies like Strategy (MSTR) with crypto on their balance sheets https:\/\/t.co\/oByOPn7yWN<\/a><\/p>\n \u2014 Phil Tortora (@PhilipTortora) February 5, 2026<\/a><\/p><\/blockquote>\n Wenn M\u00e4rkte zittern, passieren die klassischen Fehler: falsche Plattform, falsche Verwahrung, falscher Klick. Wer sich gerade erstmals ernsthaft mit Selbstverwahrung besch\u00e4ftigt, findet hier bei Coinspeaker zwei Evergreen-Guides, die thematisch genau in dieses Umfeld passen: zum Einstieg in den Markt\u00a0\u201eBitcoin kaufen\u201c<\/a>\u00a0und zur Auswahl der richtigen B\u00f6rse unseren\u00a0\u201eKrypto B\u00f6rsen Vergleich<\/a>\u201c.<\/p>\n\n
Was Burry konkret meint \u2013 und wo das Risiko wirklich sitzt<\/h3>\n
\n
Praktischer Kontext: Sicherheit schl\u00e4gt Hektik<\/h3>\n