{"id":23928,"date":"2026-03-05T04:43:25","date_gmt":"2026-03-05T04:43:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.coinspeaker.com\/de\/?p=23928"},"modified":"2026-03-05T04:43:25","modified_gmt":"2026-03-05T04:43:25","slug":"trumps-fed-kandidat-kevin-warsh-hoffnung-fuer-bitcoin-sorge-um-die-notenbank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coinspeaker.com\/de\/trumps-fed-kandidat-kevin-warsh-hoffnung-fuer-bitcoin-sorge-um-die-notenbank\/","title":{"rendered":"Trumps Fed-Kandidat Kevin Warsh: Hoffnung f\u00fcr Bitcoin, Sorge um die Notenbank"},"content":{"rendered":"
Ein Balanceakt zwischen Krypto-Boom und Notenbank-Unabh\u00e4ngigkeit<\/h1>\n
Die formelle \u00dcbermittlung von Kevin Warshs Nominierung an den US-Senat markiert einen m\u00f6glichen Wendepunkt f\u00fcr die gr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Welt.<\/p>\n
Wenn die Amtszeit des amtierenden Vorsitzenden Jerome Powell im kommenden Mai endet, k\u00f6nnte mit Warsh ein Mann das Ruder \u00fcbernehmen, der die inneren Mechanismen der Zentralbank bestens kennt.<\/p>\n
Bereits zwischen 2006 und 2011 diente er unter den Pr\u00e4sidenten George W. Bush und Barack Obama als Fed-Gouverneur und half dabei, die globale Finanzkrise zu navigieren.<\/p>\n
Die Besonderheit seiner Nominierung liegt in seiner offenkundigen Haltung gegen\u00fcber digitalen W\u00e4hrungen.<\/p>\n
Im Gegensatz zu fr\u00fcheren Notenbankf\u00fchrern, die Krypto-Assets oft als spekulative Randph\u00e4nomene abtaten, signalisierte Warsh wiederholt Aufgeschlossenheit gegen\u00fcber der finanziellen Innovation durch Bitcoin.<\/p>\n
Diese Aussicht hat den Kryptomarkt sp\u00fcrbar elektrisiert. Der Bitcoin-Kurs durchbrach j\u00fcngst eine wochenlange Seitw\u00e4rtsbewegung und erreichte ein neues Vier-Wochen-Hoch.<\/p>\n
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Dabei \u00fcbertraf die Leitw\u00e4hrung die psychologisch wichtige Widerstandsmarke von 70.000 US-Dollar. Auch Altcoins wie Solana und Zcash sowie Krypto-Aktien verzeichneten zuletzt deutliche Zugewinne.<\/p>\n
Dennoch bleibt die Grundstimmung vieler Marktteilnehmer von Skepsis gepr\u00e4gt, da Investoren, die zu weitaus h\u00f6heren Kursen eingestiegen sind, weiterhin in der Verlustzone liegen.<\/p>\n
Die Nervosit\u00e4t zeigt sich besonders am Optionsmarkt: Verkaufsoptionen, die auf fallende Kurse spekulieren, wurden zeitweise mit einem Aufschlag von zehn Prozent gegen\u00fcber Kaufoptionen gehandelt.<\/p>\n
In einem neutralen Umfeld bewegt sich diese Spanne lediglich zwischen minus und plus sechs Prozent. Zuletzt war dieses Gleichgewicht Mitte Januar intakt, als Bitcoin noch nahe 95.000 US-Dollar gehandelt wurde.<\/p>\n
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