{"id":26061,"date":"2026-04-17T15:21:57","date_gmt":"2026-04-17T15:21:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.coinspeaker.com\/de\/?p=26061"},"modified":"2026-04-17T15:21:57","modified_gmt":"2026-04-17T15:21:57","slug":"schwab-crypto-charles-schwab-spot-handel-mit-btc-und-eth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.coinspeaker.com\/de\/schwab-crypto-charles-schwab-spot-handel-mit-btc-und-eth\/","title":{"rendered":"Schwab Crypto: Charles Schwab Spot-Handel mit BTC und ETH"},"content":{"rendered":"
Charles Schwab rollt in den kommenden Wochen mit \u201eSchwab Crypto\u201c den direkten Spot-Handel f\u00fcr Bitcoin und Ether an Privatkunden aus. Das ist mehr als nur ein neues Produktmodul. Einer der gr\u00f6\u00dften US-Broker legt Krypto damit direkt neben bestehende Brokerage-, Banking- und Tradingangebote.<\/p>\n
Der Zugang l\u00e4uft nicht \u00fcber ein externes B\u00f6rsenkonto, sondern \u00fcber ein separates Schwab-Crypto-Konto, das direkt mit dem bestehenden Brokerage-Konto verkn\u00fcpft wird. Verwahrt werden die Best\u00e4nde bei Charles Schwab Premier Bank, w\u00e4hrend Paxos die Ausf\u00fchrung und Sub-Custody \u00fcbernimmt.<\/p>\n
Zum Start bleibt das Angebot bewusst eng: handelbar sind nur Bitcoin und Ether. Schwab ruft daf\u00fcr 75 Basispunkte auf den Gegenwert jeder Transaktion auf. Sp\u00e4ter sollen weitere Kryptow\u00e4hrungen sowie Ein- und Auszahlungen folgen. Wichtig f\u00fcr die Einordnung ist aber auch die Kehrseite: Das Angebot startet gestaffelt, nicht alle Kunden qualifizieren sich sofort, und in New York sowie Louisiana ist Schwab Crypto zun\u00e4chst nicht verf\u00fcgbar.<\/p>\n
\nCharles Schwab, the largest brokerage firm in the United States, announced the launch of its spot cryptocurrency trading service, Schwab Crypto, initially supporting direct trading of Bitcoin and Ethereum<\/p>\n
Charles Schwab announced the launch of Schwab Crypto, a spot trading\u2026<\/p>\n
\u2014 Wu Blockchain (@WuBlockchain) April 17, 2026<\/a><\/p><\/blockquote>\n
Warum der Schritt \u00fcber Schwab hinaus wirkt<\/h2>\n
Spannend ist der Vorsto\u00df vor allem deshalb, weil er zwei Linien zusammenf\u00fchrt: regulierte Distribution und konzentrierte Krypto-Nachfrage. Schwab selbst erkl\u00e4rt, Kunden hielten bereits rund 20 Prozent der Spot-Krypto-ETPs bei der Firma. Gleichzeitig meldete der Konzern f\u00fcr das erste Quartal 2026 insgesamt 11,77 Billionen US-Dollar an Kundenverm\u00f6gen und 39,1 Millionen aktive Brokerage-Konten.<\/p>\n
Dass institutionelles Kapital und regulierte Vehikel im Markt immer st\u00e4rker zusammenlaufen, beschreibt Coinspeaker bereits in\u00a0Bitcoin ETFs als Anker: Wie institutionelles Kapital den Krypto-Markt neu definiert<\/a>.<\/p>\n
Schwab \u00f6ffnet nicht den gesamten Markt, sondern setzt zuerst auf die beiden mit Abstand etabliertesten Assets. Das passt zur Logik klassischer Brokerh\u00e4user: Erst kommen Bitcoin und Ether, dann vielleicht der Rest. Einen belastbaren Termin f\u00fcr einen vollst\u00e4ndigen landesweiten Rollout nennt Schwab bisher nicht. Belegt ist nur der gestaffelte Start \u201ein den kommenden Wochen\u201c.<\/p>\n