Bitcoin-Preisprognose: Früher Bitcoin-Investor warnt, BTC möglicherweise nie quantensicher

Updated 4 Stunden ago by · 4 Min. read

Bitcoin droht ein Absturzrisiko von 75 % ohne quantenresistente Upgrades

Offenbar beunruhigt das Quantenrisiko Anleger weiterhin und steht vor einer drastischen Bewertungskorrektur, da institutionelle Analysten im Vorfeld prognostizierter technologischer Sprünge beginnen, einen „Quanten-Abschlag“ einzukalkulieren. Experten warnen, dass ohne robuste kryptografische Abwehrmechanismen bis 2027 der derzeitige Stillstand des Assets inmitten breiterer makroökonomischer Verschiebungen zu einem Einbruch von 75 % führen könnte. Und die potenzielle Bitcoin-Preisprognose? BTC könnte auf rund 30.000 USD fallen.

„Quanten-Abschlag“ in der Bitcoin-Bewertung

Die Hauptsorge dreht sich um Fortschritte im Quantencomputing und deren Potenzial, den Elliptic Curve Digital Signature Algorithm (ECDSA) zu knacken, der Bitcoin-Guthaben absichert. Während Entwickler an Upgrades arbeiten, um BTC quantenresistenter zu machen, bleibt eine strukturelle Schwachstelle in Bezug auf den inaktiven Bestand des Netzwerks bestehen.

Mark Karpelès, der ehemalige CEO von Mt. Gox, hat eine kritische Nuance hervorgehoben: Während aktive Nutzer ihre Mittel wahrscheinlich auf neue, durch Post-Quanten-Kryptografie gesicherte Adressen übertragen können, bleiben Millionen von „verlorenen“ Coins oder Coins aus der Satoshi-Ära in veralteten Formaten gefangen. Da diese Coins ohne ihre verlorenen privaten Schlüssel nicht bewegt werden können, ist ein Upgrade auf neue Standards nicht möglich.

Dies schafft ein Szenario, in dem ein Quanten-Akteur potenziell die Schlüssel für diese ruhenden Adressen ableiten und den Markt überschwemmen könnte. Technische Vorschläge, wie der Bitcoin BIP-360 Quantenresistenz-Vorschlag, versuchen, das Netzwerk an die neu entstehenden NIST-Standards anzupassen, doch der Weg zum Konsens bleibt schwierig.

Bitcoin-Preisanalyse: Wichtige technische Niveaus und institutionelle Reaktion

Bitcoin Preisanalyse Quelle: TradingView

Charles Edwards, Gründer von Capriole Investments, vermutet, dass der Markt bald die Wahrscheinlichkeit eines kompromittierten Netzwerks einpreisen könnte. Wenn institutionelle Modelle feststellen, dass 20-30 % des Angebots „Public-Key-exponiert“ sind und damit im Wesentlichen für Quanten-Akteure zugänglich wären, könnte die resultierende Panik Bitcoin bis 2027 in Richtung 30.000 USD treiben.

Dieses Ausmaß des Rückgangs spiegelt die Schwere früherer Bären-Szenarien wider, wie etwa die Warnungen des „Big Short“-Investors Michael Burry hinsichtlich einer strukturellen Überbewertung. Institutionelle Anleger, die BTC nun als gereiftes Risiko-Asset betrachten, passen ihre Risikoparameter bereits an. Die jüngsten ETF-Abflüsse deuten auf ein schwindendes institutionelles Interesse hin, wenn langfristige Risiken schwer quantifizierbar werden.

Ohne einen klaren Fahrplan zur Sicherung oder Sperrung gefährdeter Alt-Coins wird der „faire Wert“ von BTC neu berechnet. Das Potenzial für einen massiven, schlagartigen Abverkauf zuvor ruhender Coins fungiert als psychologische Obergrenze für langfristige Wachstumsprognosen.

Den Dip kaufen oder das Quantenrisiko von Bitcoin mit Bitcoin Hyper absichern?

Der jüngste Rücksetzer von Bitcoin erfolgt vor dem Hintergrund, dass Anleger mehr als nur makroökonomischen Druck abwägen. Einige Analysten diskutieren nun über einen potenziellen „Quanten-Abschlag“ für BTC, da Fortschritte im Quantencomputing eines Tages den Elliptic Curve Digital Signature Algorithm (ECDSA) bedrohen könnten, der die Wallets sichert.

Während aktive Halter bei Einführung von Upgrades auf Post-Quanten-Adressen umsteigen könnten, ist dies für Millionen ruhender Coins aus der „Satoshi-Ära“ nicht möglich. Sollten diese in Zukunft kompromittiert werden, könnte dieser verloren geglaubte Bestand wieder in den Umlauf gelangen, was ein strukturelles Risiko darstellt. Auch wenn dieses Szenario noch Jahre entfernt sein mag, könnten die Märkte beginnen, es frühzeitig einzupreisen.

Bitcoin Hyper (HYPER) positioniert sich anders. Als Bitcoin Layer-2, der auf der Solana Virtual Machine basiert, besitzt er einen interessanten Vorteil gegenüber dem Layer-1.

In einem Umfeld, in dem Post-Quanten-Kryptografie eher zu einem Wettbewerbsvorteil als zu einer technischen Randnotiz werden könnte, könnten sich Layer-2-Lösungen schneller entwickeln als die Haupt-Chain. Flexibilität in der Governance und eine modulare Infrastruktur geben Projekten wie Bitcoin Hyper den Raum, sich anzupassen, wenn sich Standards hin zu quantenresistenten Frameworks verschieben, wie sie beispielsweise vom NIST entwickelt werden.

Der Bitcoin Hyper Presale hat bisher über 31,57 Millionen USD eingesammelt. Der aktuelle Preis liegt bei 0,013676 USD, wobei Staking mit bis zu 37 % APY möglich ist. Anleger können über die offizielle Website mit ETH, BNB, SOL, Stablecoins oder Bankkarten teilnehmen.

Falls das Quantenrisiko Teil der Bewertungsdebatte von Bitcoin wird, könnten Infrastruktur-Projekte wie HYPER zunehmend Aufmerksamkeit gewinnen.

Share:
Exit mobile version