Krypto News: Ray Dalio warnt vor CBDC – was droht uns?

Updated on Feb. 23, 2026 at 3:13 pm UTC by · 3 Min. read

Die globalen Finanzmärkte stehen erneut unter Spannung. Steigende Staatsverschuldung, geopolitische Fragmentierung und strukturelle Defizite im Geldsystem nähren Sorgen vor einer neuen großen Krise. Einer der prominentesten Mahner ist dabei immer wieder Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates. In den vergangenen Monaten hat er mehrfach betont, dass wir uns in einer Phase tiefgreifender monetärer Umbrüche befinden. […]

Die globalen Finanzmärkte stehen erneut unter Spannung. Steigende Staatsverschuldung, geopolitische Fragmentierung und strukturelle Defizite im Geldsystem nähren Sorgen vor einer neuen großen Krise.

Einer der prominentesten Mahner ist dabei immer wieder Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates. In den vergangenen Monaten hat er mehrfach betont, dass wir uns in einer Phase tiefgreifender monetärer Umbrüche befinden. Besonders deutlich wird er beim Thema staatliche Digitalwährungen – sogenannten Central Bank Digital Currencies (CBDCs).

Dalio sieht hier nicht nur technologische Innovation, sondern auch ein potenziell massives Machtinstrument staatlicher Kontrolle.

Dalio: CBDCs als Instrument staatlicher Kontrolle

In einem vielbeachteten Statement warnte Dalio eindringlich vor den möglichen Folgen staatlicher Digitalwährungen. Seine Aussage ist unmissverständlich: „There will be no privacy — a very effective government control mechanism.“ Für ihn sind CBDCs weit mehr als nur eine digitale Version bestehender Währungen. Sie könnten zu einem System führen, in dem Transaktionen vollständig nachvollziehbar, steuerbar und im Zweifel auch blockierbar sind.

Dalio verweist darauf, dass Regierungen mit CBDCs theoretisch in der Lage wären, Steuern unmittelbar einzuziehen, Kapitalverkehrskontrollen in Echtzeit durchzusetzen oder Konten einzelner Personen einzufrieren. Besonders brisant ist sein Hinweis auf politische Dimensionen: Wer politisch „unerwünscht“ sei, könne im Extremfall vom Finanzsystem abgeschnitten werden. Damit würde Geld nicht nur ökonomisches, sondern auch direkt politisches Druckmittel.

Zwar argumentieren Zentralbanken, dass CBDCs Effizienz, Sicherheit und finanzielle Inklusion fördern könnten. Doch Dalio mahnt, dass technologische Möglichkeiten immer auch Machtverschiebungen bedeuten. In einer Welt, in der Bargeld zunehmend verschwindet und Bankeinlagen digitalisiert sind, würde eine staatlich kontrollierte Digitalwährung den letzten Rest finanzieller Privatsphäre potenziell eliminieren.

Für Dalio ist klar: CBDCs werden kommen. Die Frage sei nicht ob, sondern wie sie implementiert werden – und welche Freiheitsrechte dabei geopfert werden.

Bitcoin als dezentrale Alternative – und neue Impulse durch Layer-2

Gerade vor diesem Hintergrund rückt Bitcoin wieder stärker in den Fokus. Während CBDCs auf maximale Kontrolle und Zentralisierung setzen, basiert Bitcoin auf einem offenen, dezentralen Netzwerk ohne zentrale Instanz. Transaktionen sind zwar transparent, aber niemand kann willkürlich Guthaben einfrieren oder politische Kriterien anwenden. Genau diese Eigenschaft könnte in einer Welt zunehmender staatlicher Eingriffe an Bedeutung gewinnen.

Damit Bitcoin jedoch langfristig konkurrenzfähig bleibt, muss das Netzwerk auch funktional weiterentwickelt werden. Hier kommen sogenannte Bitcoin-Layer-2-Lösungen ins Spiel. Projekte wie Bitcoin Hyper versuchen, die Sicherheit des Bitcoin-Mainnets mit der Geschwindigkeit und Programmierbarkeit moderner Blockchains zu verbinden.

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Technologisch stehen dabei Konzepte wie die Integration einer Solana Virtual Machine, Zero-Knowledge-Proofs zur Validierung sowie Brückenmechanismen zwischen Layer-1 und Layer-2 im Vordergrund. Ziel ist es, Smart-Contract-Funktionalität und hohe Transaktionsgeschwindigkeit zu ermöglichen, ohne die Basissicherheit von Bitcoin aufzugeben.

Im laufenden Presale wurden bereits rund 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt – ein Signal relativer Stärke in einem insgesamt unsicheren Marktumfeld. Zusätzlich werden attraktive Staking-Modelle angeboten, die frühe Investoren an das Ökosystem binden sollen. Das übergeordnete Narrativ lautet: Wenn staatliche Systeme zentraler und kontrollierter werden, könnte der Bedarf nach dezentralen Alternativen steigen. Bitcoin – erweitert um skalierbare Layer-2-Infrastruktur – positioniert sich damit nicht nur als Wertspeicher, sondern zunehmend auch als funktionale Alternative im digitalen Zeitalter.

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