Krypto News: Schock-Prognose – das droht bis 2028

Updated on Feb. 23, 2026 at 2:53 pm UTC by · 4 Min. read

Bitcoin startet deutlich leichter in die neue Handelswoche. Doch langfristig könnte die wertvollste Kryptowährung gerade von Künstlicher Intelligenz profitieren. Explodiert Bitcoin bis 2028?

Der Kryptomarkt startet erneut mit deutlicher Schwäche in die neue Handelswoche. Bitcoin notiert rund 3,5 % im Minus, zahlreiche Altcoins verlieren noch stärker. Auffällig sind wieder massive Long-Liquidationen, die zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugen und kurzfristig jede Erholungsbewegung im Keim ersticken. Die Bären bleiben klar im Übergewicht, während sich das Sentiment weiter eintrübt. Diverse Angst-Indikatoren signalisieren erneut „extreme Fear“. Anleger agieren defensiv, Momentum fehlt vollständig. Statt bullischer Anschlusskäufe dominieren Absicherungen, Stop-Loss-Wellen und Risikoabbau. Damit setzt sich die fragile Marktstruktur fort, die bereits in den vergangenen Wochen für Zurückhaltung und anhaltende Nervosität gesorgt hat.

2028-Szenario: Warum AI und Kapitalverschiebungen Bitcoin beflügeln könnten

Der Makrostratege Jeff Park entwirft ein langfristiges Szenario für Juni 2028, das deutlich über kurzfristige Kursschwankungen hinausgeht. Seine These: Demografische Spannungen verschärfen sich, Vermögensungleichheit erreicht neue Extreme und Kapitalmobilität wird politisch zunehmend eingeschränkt. Gleichzeitig schreitet die Entwicklung künstlicher Intelligenz rasant voran – mit massiven Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt.

Laut Park könnte AI große Teile produktiver Arbeit substituieren. Wenn Kapitalbesitz immer stärker über Einkommen entscheidet und Arbeit an relativer Bedeutung verliert, verschiebt sich die ökonomische Machtstruktur fundamental. In einem solchen Umfeld gewinnt Eigentum an knappen, nicht manipulierbaren Assets massiv an Bedeutung. Genau hier sieht er Bitcoin positioniert.

Sollten Staaten Kapitalverkehr stärker regulieren, Vermögensabgaben diskutieren oder Finanzrepression zunehmen, steigt der Anreiz, Vermögen in einem global zugänglichen, zensurresistenten Netzwerk zu halten. Bitcoin fungiert dabei nicht nur als Inflationsschutz, sondern als Schutzschild gegen systemische Restriktionen. Parks Projektion eines Bitcoin-Kurses von über einer Million US-Dollar basiert somit weniger auf kurzfristiger Spekulation, sondern auf strukturellen, gesellschaftlichen Verschiebungen.

Der Kern seiner Argumentation: Wenn AI Produktivität radikal steigert, während Kapital konzentrierter wird, entsteht eine Welt, in der digitale Knappheit wertvoller ist als jemals zuvor. Bitcoin wäre dann kein Risikoinvestment mehr, sondern ein strategischer Vermögensanker in einer zunehmend automatisierten und regulierten Ökonomie.

Auch der bekannte Investor Jordi Visser bleibt trotz der aktuellen Unsicherheit strukturell bullisch für Bitcoin. Seine Argumentation setzt ebenfalls bei der rasanten Entwicklung von AI an. Laut Visser komprimiert künstliche Intelligenz Bewertungsniveaus, weil künftige Cashflows immer schwerer prognostizierbar werden. Wenn Wettbewerb praktisch instant entsteht und „Intelligenz“ im Überfluss verfügbar ist, verlieren klassische Burggräben schneller an Wert. Software wird nicht einfach günstiger – sie wird strukturell neu bewertet.

Visser spricht von einem Regimewechsel: weg von Konzentration und planbarer Duration hin zu Streuung und Knappheitsprämien. In einer Welt, in der Sichtbarkeit verschwindet, gewinnen knappe, nicht beliebig reproduzierbare Assets an Attraktivität. Genau hier sieht er Bitcoin als Profiteur einer strukturellen Neubewertung von Scarcity.

Innovation im Bärenmarkt: Warum neue Layer-2-Konzepte Chancen eröffnen

Trotz anhaltender Schwächephasen entstehen gerade in Bärenmärkten häufig die innovativsten Projekte. Wenn spekulatives Kapital abzieht, bleiben Entwickler, Infrastruktur und langfristige Visionen. Historisch wurden viele fundamentale Blockchain-Innovationen in Phasen niedriger Kurse entwickelt – fernab von Hype und kurzfristiger Euphorie.

Ein besonders spannendes Beispiel ist Bitcoin Hyper. Das Projekt kombiniert die Sicherheit und Knappheit von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Smart-Contract-Funktionalität der Solana-Virtual-Machine. Ziel ist es, Bitcoin als Basisschicht zu nutzen und gleichzeitig performante DeFi-Anwendungen, Tokenisierung und schnelle Transaktionen zu ermöglichen.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Im laufenden Presale wurden bereits über 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt – ein Indiz für starkes Investoreninteresse. Das Modell sieht vor, dass der Tokenpreis stufenweise ansteigt. Dadurch können frühe Investoren theoretisch bereits im Vorverkauf Buchgewinne erzielen, da jede neue Phase mit einem höheren Bewertungsschritt einhergeht. Wer früh einsteigt, partizipiert somit an dieser Preisdynamik, bevor ein möglicher Börsenhandel beginnt.

Zusätzlich wird eine Staking-Rendite von bis zu 38 % APY angeboten. Sollte diese Rendite stabil bleiben, ließe sich ein Einsatz rein rechnerisch innerhalb von weniger als zwei Jahren verdoppeln – allein durch Staking-Erträge, ohne Kurssteigerungen einzubeziehen.

Das zugrunde liegende Narrativ ist klar: Bitcoin liefert Sicherheit und Markenstärke, Solana liefert Skalierbarkeit und Entwicklerdynamik. Die Kombination könnte neue Nachfrage nach nativen Bitcoins erzeugen, insbesondere wenn DeFi-Anwendungen und tokenisierte Assets auf einer performanten Bitcoin-Layer-2-Struktur wachsen.

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