[Live] Bitcoin Kurs Prognose: Stehen Kryptowährungen vor einem neuen Bärenmarkt?

Updated on Feb 2, 2026 at 5:38 pm UTC by · 4 Min. read

Der Kryptomarkt bleibt von hoher Volatilität gekennzeichnet. Bitcoin hat seinen seit November existierenden Seitwärtstrend nach unten verlassen und nähert sich nun dem entscheidenden langfristigen Unterstützungsbereich bei 71.000 US-Dollar. Auch Altcoins und Edelmetalle gerieten zuletzt massiv unter Druck. Steht die Branche nun vor einem weiteren Bärenmarkt? Erfahre in diesem Live-Blog mehr zum Thema!

Der Bitcoin-Kurs fällt in Richtung Bullenmarkt-Supportbereich!

Ein kurzer Blick auf CoinMarketCap bestätigt, dass Kryptowährungen ihren steilen Abwärtstrend auch in dieser Woche weiter fortsetzen: Während Bitcoin auf 30-Tage-Basis 14,1 Prozent nachgab, waren es bei führenden Altcoins wie Ethereum, XRP und Solana zwischen 20 und 25 Prozent! Aber auch Gold und Silber verzeichneten im Rahmen ihrer Rallye zuletzt historische Kurseinbrüche. Die Zeiten sind unglaublich volatil! Allein übers Wochenende fiel Bitcoin dynamisch um 11,5 Prozent von 84.200 auf 74.500 US-Dollar. In den letzten Stunden konnte der Preis zwar wieder über 78.000 USD klettern, jedoch dürfte erst ein Impuls über 84.000 US-Dollar die Stimmung auflockern. Kurzfristig steht fest: Der Bitcoin-Kurs ist im Zuge der jüngsten Bewegung klar und deutlich unter den seit November bestehenden Seitwärtstrend bei 86.500 USD (rosa) gebrochen. Die nächste und entscheidende Unterstützung liegt bei rund 71.000 USD (weiß). Mit einem nachhaltigen Impuls darunter läge der Preis wieder im Bereich der März-2024-Hochs, wo Bitcoin erstmals über den 2021/22-Bullrun kletterte. Ein ernüchternder Ausblick! Doch wie sieht das Bild langfristig aus?

Auch hier weist der Kurs bärische Tendenzen auf. Positiv zu werten ist jedoch, dass Bitcoin den jüngsten Rücksetzer exakt oberhalb eines wichtigen dynamischen Unterstützungsniveaus (gelb gestrichelt) abfangen konnte.

Kurzfristig eröffnet dies die Möglichkeit einer technischen Gegenbewegung in Richtung 80.000 US-Dollar.

Die Liquidations-Heatmap von Coinglass unterstreicht das volatile Marktumfeld: Sie zeigt, dass es bei 77.300 und 79.000 US-Dollar allein auf Binance zu Liquidierungen über jeweils 30 Millionen US-Dollar kommt. Ich persönlich denke, dass Bitcoin nun an einem kritischen Wendepunkt steht: Ein Bruch unter 71.000 USD würde die Bärenmarkt-Narrative stärken, wobei die Rückeroberung des Seitwärtstrends kurzfristig für Erleichterung sorgen dürfte.
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Bitcoin-Hashrate im Sinkflug: Das sind die Hintergründe

Während der Bitcoin-Kurs jüngst auf den tiefsten Stand seit einem Jahr fiel, verzeichnet auch die Hashrate des Bitcoin-Netzwerks seit November signifikante Einbrüche um 12 Prozent – der stärkste anhaltende Rückgang seit 2021. Auslöser war allerdings keine klassische Miner-Kapitulation, sondern schwere Winterstürme in den USA, die Stromnetze belasteten und zahlreiche große Mining-Betreiber zu temporären Abschaltungen zwangen. Extreme Kälte ließ den Strombedarf für Haushalte stark steigen, insbesondere in Bundesstaaten wie Texas mit hoher Mining-Dichte. Netzbetreiber forderten daher große industrielle Verbraucher, darunter auch Miner, auf, ihren Stromverbrauch zu reduzieren. Viele Betreiber kamen dieser Aufforderung nach, etwa um Strafzahlungen zu vermeiden, ihre Hardware zu schützen und steigende Strompreise zu umgehen, die in einigen Regionen sogar effiziente Anlagen kurzfristig unrentabel machten. Statt Verluste in Kauf zu nehmen, entschieden sich Miner für geplante Abschaltungen – ein Hinweis darauf, dass modernes Mining inzwischen eng mit der Stabilität der Energieinfrastruktur verknüpft und operative Flexibilität heute ebenso wichtig wie reine Rechenleistung ist!
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Bitcoin Hyper: Winkt großes Kurpotenzial mit diesem Layer-2-Projekt?

Bitcoin wurde nie mit dem Ziel entwickelt, schnell, skalierbar oder programmierbar zu sein. Die Transaktionen sind im Sinne der Sicherheit langsam und teuer, was kleine Zahlungen schlichtweg unpraktisch macht. Mit einer Kapazität von nur etwa 7 Transaktionen pro Sekunde ist BTC den Anforderungen moderner Finanzsysteme nicht gewachsen. Zudem fehlt die Unterstützung für Smart Contracts und dApps, was Entwickler dazu zwingt, auf fragmentierte Lösungen auszuweichen. Diese Einschränkungen halten Bitcoin von DeFi, Gaming und Web3-Anwendungen fern. Bislang diente Bitcoin eher als zuverlässiges und krisensicheres Wertaufbewahrungsmittel, nicht aber als Plattform für Innovation. Bitcoin Hyper möchte dies ändern und führt ein Layer 2-Ökosystem ein, das skalierbar, schnell und programmierbar ist, ohne die Sicherheitsgrundsätze von Bitcoin zu beeinträchtigen. Diese neue Lösung ermöglicht eine Echtzeit-Skalierung von Bitcoin und arbeitet als leistungsstarke, schnell reagierende Layer 2-Blockchain. Sie bietet hohe Transaktionsvolumen und kostengünstige Abwicklungen. Durch die Integration der Solana Virtual Machine (SVM) ermöglicht Bitcoin Hyper die blitzschnelle Ausführung von Smart Contracts und dezentralen Anwendungen, was zuvor auf Bitcoin nicht möglich war. Erfahre hier mehr!

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Dennis Geisler

Epstein-Akten nennen Blockstream und Michael Saylor – keine Hinweise auf Fehlverhalten

Neu entsiegelte Akten des US-Justizministeriums zum Fall Jeffrey Epstein enthalten Namensnennungen von Blockstream und MicroStrategy-Mitgründer Michael Saylor.

Allerdings ohne Vorwürfe oder Hinweise auf strafbares Verhalten!

Im Fall Blockstream beziehen sich die Dokumente auf eine E-Mail aus dem Jahr 2014 zu einer Finanzierungsrunde, bei der Epstein über ein mit dem MIT Media Lab verbundenes Investmentvehikel indirekt beteiligt gewesen sein soll.

Blockstream-CEO Adam Back betonte jedoch, dass es keine fortlaufende Beziehung gegeben habe und die Anteile später veräußert wurden.

Michael Saylor hingegen wird in einer separaten E-Mail von 2010 im Zusammenhang mit einer Charity-Spende erwähnt – noch viele Jahre vor seinem Einstieg in Bitcoin.

Das Justizministerium stellte im Zuge der Veröffentlichung direkt klar: Eine bloße Namensnennung begründet keinerlei Verdacht auf Straftaten.

Dennis Geisler

BlackRock verkauft erneut Bitcoin und Ethereum: 671 Millionen USD verstärken den Marktdruck

Der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock setzt seine Krypto-Verkaufsserie fort und hat zum Wochenstart Bitcoin und Ethereum im Wert von rund 671 Millionen US-Dollar transferiert.

Laut On-Chain-Daten von Lookonchain wurden 6.918 BTC und 59.327 ETH auf Coinbase eingezahlt, was von Marktteilnehmern als weiterer Verkaufsimpuls gewertet wird.

Die Transaktionen fallen in eine Phase erhöhter Unsicherheit, in der Bitcoin und Ethereum bereits deutliche Kursverluste verzeichnen und mehrmonatige Tiefpunkte testen.

Parallel dazu verzeichnete der Bitcoin-ETF IBIT Ende Januar mit über 528 Millionen US-Dollar einen der höchsten Mittelabflüsse der letzten Monate.

Auch wenn BlackRock keine Stellung zu den Transfers nahm, deutet die Häufung großer Einzahlungen auf eine fortgesetzte Reduzierung der Krypto-Gewichtung in einem volatilen Marktumfeld hin.

Dennis Geisler

Silber-Crash erschüttert die Märkte: Zeigt Bitcoin erste Anzeichen einer Entkopplung?

Ein massive Abverkauf bei Edelmetallen sorgt für Unruhe an den globalen Finanzmärkten und rückt erneut die Frage nach der Korrelation zwischen Rohstoffen und Kryptowährungen in den Fokus.

Silber verlor binnen zwei Handelstagen über 40 Prozent, was laut Krypto-Analyst Michaël van de Poppe als klares Stresssignal für Risikoassets gilt.

Historisch folgt der Kryptomarkt solchen Bewegungen oft zeitverzögert. Auffällig ist jedoch die relative Stabilität von Bitcoin:

Während Rohstoffe weiter unter Druck stehen, deuten technische Indikatoren laut Analyst Ali Martinez auf eine mögliche Bodenbildung bei BTC hin.

Damit entsteht ein Spannungsfeld zwischen makroökonomischem Gegenwind und kurzfristig konstruktiver Charttechnik.

Entscheidend bleibt daher, ob sich die Rohstoffmärkte stabilisieren – erst dann könnte Bitcoin erneut die Führung übernehmen.

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