Nach dem heftigsten Einbruch seit Monaten steht Bitcoin unter 70.000 US-Dollar. Ohne klare Trendwende könnte ein weiterer Abverkauf bis sogar 40.000 US-Dollar folgen.
Nach dem schnellen Absturz der vergangenen Tage wirkt jede grüne Kerze wie Rettung. Dass die Stimmung dabei am Boden liegt, ist nicht nur Bauchgefühl. Der Crypto Fear & Greed Index steht laut CoinmarketCap heute bei 10 – „Extreme Angst“. In solchen Phasen entstehen oft die besten Gegenbewegungen. Aber eben auch die fiesesten Bullenfallen.
Das eigentliche Risiko: Liquidität und Zwangsverkäufe
Die nüchterne Lesart der letzten Abwärtswelle lautet nicht „Bitcoin ist tot“, sondern: zu viel Hebel, zu wenig Puffer. Genau hier dockt auch Michael Burry an. In seinem Text zeichnet er ein Szenario, in dem fallende Krypto-Kurse Sicherheiten entwerten und dadurch Zwangsliquidationen wahrscheinlicher werden („collateral death spiral“).
Was man gerade vom Trader Roman sieht: Gegebenenfalls könnte Bitcoin gar noch bis auf 40.000 US-Dollar fallen. Märkte funktionieren über Liquidität, Positionierung und Zeit. Und Zeit ist in Bärenphasen der unterschätzte Gegner: selbst wenn der Tiefpunkt irgendwann kommt, kann die Strecke dorthin lange und zermürbend sein. Dass die extreme Angst dabei nicht automatisch den „Boden“ bedeutet, ist ebenfalls belegt: Der Fear-&-Greed-Index misst Stimmung, nicht Fundament.
Guys this isn’t the bottom. It’s just a bounce.
Historically $BTC drops 80% during its bear market.
That puts us near 40k
— Roman (@Roman_Trading) February 6, 2026
Wer heute unbedingt handeln will, handelt oft gegen sich selbst. Wer heute planvoll arbeiten will, klärt zuerst die Basics:
Erstens: Wie kaufe ich überhaupt sauber – ohne Gebührenfalle und ohne üble Umwege? Dafür ist ein Evergreen wie „Bitcoin kaufen“ genau die richtige Anlaufstelle, gerade wenn der Markt hektisch ist.
Zweitens: Wo liegen die Coins – und wie sicher ist das? In Panikphasen steigen Scam- und Hack-Risiken. Der „Krypto Wallet Vergleich“ ist der zweite Artikel, der in so einer Marktphase nicht „nice to have“, sondern Pflichtlektüre ist.
Ein Satz zur Einordnung: 40.000 ist möglich – aber nicht der einzige Pfad
Ja: In einem risk-off Umfeld, mit hoher Hebelbereinigung und nervösen Treasury-Strukturen kann eine Bewegung Richtung 40.000 US-Dollar passieren – allein weil Märkte gerne übertreiben. Aber genauso real ist, dass der Kurs über Wochen seitwärts zermürbt und erst später einen Boden ausbildet. Wer heute ehrlich sein will, muss beides aushalten: die Möglichkeit des nächsten Rutsches und die Möglichkeit, dass „der perfekte Einstieg“ nie kommt.
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