Bitcoin bei 68.500 US-Dollar: Droht der nächste Rutsch auf 40.000?

22 Minuten ago by · 2 Min. read

Nach dem heftigsten Einbruch seit Monaten steht Bitcoin unter 70.000 US-Dollar. Ohne klare Trendwende könnte ein weiterer Abverkauf bis sogar 40.000 US-Dollar folgen.

Nach dem schnellen Absturz der vergangenen Tage wirkt jede grüne Kerze wie Rettung. Dass die Stimmung dabei am Boden liegt, ist nicht nur Bauchgefühl. Der Crypto Fear & Greed Index steht laut CoinmarketCap heute bei 10 – „Extreme Angst“. In solchen Phasen entstehen oft die besten Gegenbewegungen. Aber eben auch die fiesesten Bullenfallen.

Das eigentliche Risiko: Liquidität und Zwangsverkäufe

Die nüchterne Lesart der letzten Abwärtswelle lautet nicht „Bitcoin ist tot“, sondern: zu viel Hebel, zu wenig Puffer. Genau hier dockt auch Michael Burry an. In seinem Text zeichnet er ein Szenario, in dem fallende Krypto-Kurse Sicherheiten entwerten und dadurch Zwangsliquidationen wahrscheinlicher werden („collateral death spiral“).

Was man gerade vom Trader Roman sieht: Gegebenenfalls könnte Bitcoin gar noch bis auf 40.000 US-Dollar fallen. Märkte funktionieren über Liquidität, Positionierung und Zeit. Und Zeit ist in Bärenphasen der unterschätzte Gegner: selbst wenn der Tiefpunkt irgendwann kommt, kann die Strecke dorthin lange und zermürbend sein. Dass die extreme Angst dabei nicht automatisch den „Boden“ bedeutet, ist ebenfalls belegt: Der Fear-&-Greed-Index misst Stimmung, nicht Fundament.

Wer heute unbedingt handeln will, handelt oft gegen sich selbst. Wer heute planvoll arbeiten will, klärt zuerst die Basics:

Erstens: Wie kaufe ich überhaupt sauber – ohne Gebührenfalle und ohne üble Umwege? Dafür ist ein Evergreen wie „Bitcoin kaufen“ genau die richtige Anlaufstelle, gerade wenn der Markt hektisch ist.

Zweitens: Wo liegen die Coins – und wie sicher ist das? In Panikphasen steigen Scam- und Hack-Risiken. Der „Krypto Wallet Vergleich“ ist der zweite Artikel, der in so einer Marktphase nicht „nice to have“, sondern Pflichtlektüre ist.

Ein Satz zur Einordnung: 40.000 ist möglich – aber nicht der einzige Pfad

Ja: In einem risk-off Umfeld, mit hoher Hebelbereinigung und nervösen Treasury-Strukturen kann eine Bewegung Richtung 40.000 US-Dollar passieren – allein weil Märkte gerne übertreiben. Aber genauso real ist, dass der Kurs über Wochen seitwärts zermürbt und erst später einen Boden ausbildet. Wer heute ehrlich sein will, muss beides aushalten: die Möglichkeit des nächsten Rutsches und die Möglichkeit, dass „der perfekte Einstieg“ nie kommt.

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