Bitcoin bei 68.500 US-Dollar: Droht der nächste Rutsch auf 40.000?

Nach dem heftigsten Einbruch seit Monaten steht Bitcoin unter 70.000 US-Dollar. Ohne klare Trendwende könnte ein weiterer Abverkauf bis sogar 40.000 US-Dollar folgen.

Michael Sprick von Michael Sprick Michael Sprick Editor Michael Sprick Updated 2 Min. read
Bitcoin bei 68.500 US-Dollar: Droht der nächste Rutsch auf 40.000?

Das Wichtigste in Kürze

  • Bitcoin notiert am 10 Februar 2026 bei rund 68.500 US-Dollar und bleibt damit in einer fragilen Konsolidierung.
  • In der Trader-Szene kursieren Ziele um 40.000 US-Dollar – oft gekoppelt an das Brechen wichtiger Supports.
  • Sentiment ist weiterhin Panik: Fear & Greed Index bei 10 (Extreme Fear).

Nach dem schnellen Absturz der vergangenen Tage wirkt jede grüne Kerze wie Rettung. Dass die Stimmung dabei am Boden liegt, ist nicht nur Bauchgefühl. Der Crypto Fear & Greed Index steht laut CoinmarketCap heute bei 10 – „Extreme Angst“. In solchen Phasen entstehen oft die besten Gegenbewegungen. Aber eben auch die fiesesten Bullenfallen.

Das eigentliche Risiko: Liquidität und Zwangsverkäufe

Die nüchterne Lesart der letzten Abwärtswelle lautet nicht „Bitcoin ist tot“, sondern: zu viel Hebel, zu wenig Puffer. Genau hier dockt auch Michael Burry an. In seinem Text zeichnet er ein Szenario, in dem fallende Krypto-Kurse Sicherheiten entwerten und dadurch Zwangsliquidationen wahrscheinlicher werden („collateral death spiral“).

Was man gerade vom Trader Roman sieht: Gegebenenfalls könnte Bitcoin gar noch bis auf 40.000 US-Dollar fallen. Märkte funktionieren über Liquidität, Positionierung und Zeit. Und Zeit ist in Bärenphasen der unterschätzte Gegner: selbst wenn der Tiefpunkt irgendwann kommt, kann die Strecke dorthin lange und zermürbend sein. Dass die extreme Angst dabei nicht automatisch den „Boden“ bedeutet, ist ebenfalls belegt: Der Fear-&-Greed-Index misst Stimmung, nicht Fundament.

Wer heute unbedingt handeln will, handelt oft gegen sich selbst. Wer heute planvoll arbeiten will, klärt zuerst die Basics:

Erstens: Wie kaufe ich überhaupt sauber – ohne Gebührenfalle und ohne üble Umwege? Dafür ist ein Evergreen wie „Bitcoin kaufen“ genau die richtige Anlaufstelle, gerade wenn der Markt hektisch ist.

Zweitens: Wo liegen die Coins – und wie sicher ist das? In Panikphasen steigen Scam- und Hack-Risiken. Der „Krypto Wallet Vergleich“ ist der zweite Artikel, der in so einer Marktphase nicht „nice to have“, sondern Pflichtlektüre ist.

Ein Satz zur Einordnung: 40.000 ist möglich – aber nicht der einzige Pfad

Ja: In einem risk-off Umfeld, mit hoher Hebelbereinigung und nervösen Treasury-Strukturen kann eine Bewegung Richtung 40.000 US-Dollar passieren – allein weil Märkte gerne übertreiben. Aber genauso real ist, dass der Kurs über Wochen seitwärts zermürbt und erst später einen Boden ausbildet. Wer heute ehrlich sein will, muss beides aushalten: die Möglichkeit des nächsten Rutsches und die Möglichkeit, dass „der perfekte Einstieg“ nie kommt.

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