Ein „extrem präzises“ Bitcoin-Signal bringt die Marke von 100.000 USD wieder ins Spiel
Ein spezifischer makro-technischer Indikator, der die grenzüberschreitende Renditedynamik verfolgt, signalisiert einen potenziellen Boden für den Bitcoin-Kurs und erhöht in den kommenden Monaten die statistische Wahrscheinlichkeit einer Rallye in Richtung 100.000 USD. Das Signal, das einen Momentum-Oszillator nutzt, um das Verhältnis zwischen US-amerikanischen und chinesischen Staatsanleiherenditen zu verfolgen, ging historisch gesehen bedeutenden Trendwenden voraus, einschließlich der aggressiven Rallyes 2013 und 2017.
Bitcoin has been stuck between $65k and $74k
The real bull market starts once we cross $100k
I think this happens once we get a new fed chair
I am so bullish on crypto in 2026!! pic.twitter.com/NnAyIh8gSM
— borovik (@3orovik) March 11, 2026
Während Bitcoin innerhalb seiner Range nach dem Halving konsolidiert, beobachten Trader diesen seltenen bullischen Crossover genau. Er deutet darauf hin, dass der Vermögenswert im Verhältnis zu den globalen Makro-Liquiditätsbedingungen derzeit überverkauft ist. Sollte das Signal seinem historischen Muster folgen, liegt das definierte Aufwärtsziel für BTC im sechsstelligen Bereich, was mit langfristigen zyklischen Modellen übereinstimmt.
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Der „Yield Product“-Oszillator: Ein seltenes, spezifisches Signal
Das technische Modell, das kürzlich vom Krypto-Analysten AO hervorgehoben wurde, verwendet den Stochastic RSI angewandt auf das Produkt aus der Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen (US10Y) und der Rendite 10-jähriger chinesischer Staatsanleihen (CN10Y). Diese synthetische Kennzahl versucht, das Zusammenspiel zwischen den beiden größten Liquiditätsmotoren der Welt und deren Auswirkungen auf Risikoanlagen zu messen.
Wenn dieser spezifische Oszillator einen bullischen Crossover aus einem tief überverkauften Bereich anzeigt, hat dies in der Vergangenheit mit hoher Zuverlässigkeit wichtige Zyklustiefs für Bitcoin markiert. Die Präzision des Signals liegt in seiner Fähigkeit, kurzfristiges Rauschen herauszufiltern und sich auf die breiteren Kapitalkosten und Liquiditätsverschiebungen zu konzentrieren, die institutionelle Allokationen antreiben.
Die historischen Daten weisen eine beeindruckende Erfolgsbilanz für diesen Indikator auf. Im Jahr 2013 ging ein ähnlicher Crossover einem massiven Anstieg des Bitcoin-Preises um 8.700 % voraus. Weitere Signale traten vor dem Bullrun 2017 auf, der einen Gewinn von 1.900 % brachte, sowie vor dem Zyklus 2020–2021, der eine Wertsteigerung von 600 % verzeichnete. Zuletzt blitzte das Signal vor dem Rebound 2023 auf und markierte das Markttief vor einer Erholung um 350 %.
Bitcoin-Kursrahmen: Der Weg zu 100.000 USD
Während der Oszillator die Richtungsstimmung vorgibt, achten Trader auf spezifische Preisniveaus, um das Risiko zu steuern. Das technische Ziel, das sich aus diesem Makro-Setup ergibt, deutet auf 100.000 USD als nächsten großen psychologischen und strukturellen Meilenstein hin. Dies deckt sich mit den üblichen gemessenen Bewegungen aus früheren Akkumulationsphasen nach dem Halving.
Damit diese bullische These jedoch gültig bleibt, muss Bitcoin wichtige Support-Zonen verteidigen. Der Bereich zwischen 60.000 und 63.000 USD stellt eine kritische Nachfragezone dar. Ein bestätigter Tagesschlusskurs unter diesem Niveau würde die unmittelbare bullische Crossover-Struktur technisch entkräften und wahrscheinlich eine Neubewertung der Liquiditätsthese erzwingen.
Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand zwischen 72.000 USD und dem Allzeithoch nahe 74.000 USD. Das Durchbrechen dieser Angebotsmauer mit signifikantem Volumen wäre die erste Bestätigung dafür, dass das Makro-Signal aktiv ist. Daten aus dem Optionsmarkt stützen diesen Ausblick, da die Positionierung darauf hindeutet, dass Trader beginnen, Volatilität mit einer Tendenz nach oben einzupreisen.
Darüber hinaus zeichnen sich im ETF-Sektor breitere bullische Signale ab, wo sich die Zuflüsse nach Perioden von Nettoabflüssen stabilisiert haben. Wenn die institutionelle Nachfrage weiterhin das Angebot der Miner absorbiert, könnten sich die Dynamiken des Angebotsschocks durch das Halving schließlich im Kurs bemerkbar machen und die Bewegung in Richtung des vom Makro-Oszillator suggerierten Ziels von 100.000 USD katalysieren.
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