Cathie Wood kauft Krypto-Dip: Circle, Coinbase & Co.

2 Stunden ago by · 4 Min. read

Cathie Wood bleibt trotz scharfem Krypto-Rücksetzer bullisch und kauft erneut den Dip. Besonders Coinbase, Circle, Bullish und Robinhood stehen bei ARK Invest im Fokus. Ergänzend zeigt Bitcoin Hyper relative Stärke, da der Presale trotz Bärenmarkt weiter Momentum aufbaut.

Der Rücksetzer am Kryptomarkt bleibt scharf. Nicht nur Bitcoin, Ethereum und viele Altcoins stehen unter Druck, sondern auch börsennotierte Unternehmen mit direkter Krypto-Exponierung. Besonders deutlich traf es gestern Circle: Die Aktie des USDC-Emittenten fiel zeitweise um mehr als 16 Prozent, nachdem ein neues Konsortium rund um Open Standard den Stablecoin Open USD angekündigt hatte.

Beteiligt sind laut Berichten Schwergewichte wie Visa, Mastercard, Coinbase, Stripe, BlackRock, Google und Ripple. Der Markt liest das als direkten Angriff auf Circles Geschäftsmodell, denn Open USD soll kostenlos geprägt und eingelöst werden können, während Reserveerträge teilweise mit Partnern geteilt werden.

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Cathie Wood kauft den Krypto-Dip: ARK setzt auf Coinbase, Circle & Co.

Während viele Anleger im schwachen Marktumfeld Risiko abbauen, nutzt Cathie Wood die Korrektur erneut für Zukäufe. ARK Invest kaufte zuletzt mehrere krypto-nahe Aktien und erhöhte damit gezielt die Exposure in Unternehmen, die von der langfristigen Institutionalisierung digitaler Assets profitieren könnten. Konkret meldeten Branchenmedien Käufe von 149.422 Bullish-Aktien, 81.757 Circle-Aktien, 45.164 Coinbase-Aktien und 2.943 Robinhood-Aktien. Damit setzt ARK nicht direkt nur auf Bitcoin, sondern vor allem auf die Infrastruktur rund um Handel, Stablecoins, Tokenisierung und digitale Finanzmärkte.

Besonders spannend ist der Zeitpunkt. Circle geriet durch Open USD massiv unter Druck, weil Investoren plötzlich eine stärkere Konkurrenz für USDC einpreisen. USDC ist weiterhin einer der größten Stablecoins der Welt; Circle selbst meldete zuletzt rund 73,7 Milliarden US-Dollar USDC im Umlauf. Genau deshalb ist die Aktie so sensibel: Wenn neue Wettbewerber mit starken Zahlungsnetzwerken, kostenlosem Minting und Partnerbeteiligungen Marktanteile gewinnen, könnte das die Margen und die Wachstumserwartungen von Circle belasten.

Wood scheint diese Schwäche jedoch eher als Gelegenheit zu betrachten. Das passt zu ihrer bekannten Strategie: ARK kauft häufig innovative, aber volatile Wachstumswerte in Phasen starker Marktangst. Auch Coinbase passt in dieses Bild. Die Aktie bleibt ein zentraler Hebel auf institutionellen Kryptohandel, Verwahrung, Stablecoin-Ökonomie und Onchain-Infrastruktur. Robinhood wiederum profitiert von Retail-Trading, Tokenisierung und einer wachsenden Krypto-Integration, während Bullish als Börsen- und Medienplattform ebenfalls ein direkter Krypto-Infrastruktur-Play ist.

Dazu kommt Woods weiterhin bullische Bitcoin-These. Sie argumentiert, dass Stablecoins zwar einen Teil der Rolle übernommen haben, die ARK früher Bitcoin zugeschrieben hatte, etwa als digitaler Dollar in Schwellenländern. Gleichzeitig bleibt Bitcoin für sie aber das digitale Gold, besonders mit Blick auf institutionelle Adoption und den langfristigen Vermögenstransfer zu jüngeren Generationen. Jüngst wurde erneut auf ARKs bullisches Szenario von bis zu 1,5 Millionen US-Dollar je Bitcoin bis 2030 verwiesen.

Kurzum: Der Markt sieht aktuell Risiko, ARK sieht optionalen Hebel. Cathie Wood kauft nicht einfach den Dip bei einzelnen Aktien, sondern eine ganze These: Stablecoins, Börsen, Tokenisierung und Bitcoin-Infrastruktur könnten trotz Bärenmarkt die nächste Wachstumswelle im Finanzsektor bilden.

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Bitcoin Hyper zeigt relative Stärke: Warum Anleger trotz Bärenmarkt hinschauen

Der aktuelle Kryptomarkt bleibt schwierig. Bitcoin, Ethereum und viele Altcoins kämpfen mit klarer Schwäche, fehlendem Momentum und hoher Unsicherheit. Doch gerade in solchen Marktphasen lohnt sich der Blick auf Projekte, die sich dem negativen Umfeld zumindest teilweise entziehen können. Relative Stärke ist im Bärenmarkt ein wichtiges Signal: Wenn Kapital trotz allgemeiner Zurückhaltung in ein neues Narrativ fließt, kann dahinter ein spannender Trend entstehen.

Ein Projekt, das aktuell genau diese relative Stärke zeigt, ist Bitcoin Hyper. Während viele Coins deutlich korrigieren, stößt der Presale weiter auf Nachfrage und konnte bereits rund 33 Millionen US-Dollar einsammeln. Das ist bemerkenswert, weil Anleger im aktuellen Umfeld normalerweise deutlich selektiver agieren. Wer dennoch Kapital anzieht, muss entweder ein starkes Narrativ, eine klare technische Idee oder überzeugendes Momentum mitbringen. Bei Bitcoin Hyper scheint genau diese Kombination den Markt zu interessieren.

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Im Kern setzt Bitcoin Hyper auf eine Verbindung zweier Welten: die Sicherheit und Bekanntheit von Bitcoin sowie die Geschwindigkeit und Skalierbarkeit, die viele Anleger mit Solana verbinden. Das Projekt positioniert sich als Bitcoin-Layer-2-Lösung und will damit neue Anwendungsfälle rund um BTC ermöglichen. Über eine ZK-Proof-Bridge soll Bitcoin in ein schnelleres, günstigeres und flexibler nutzbares Ökosystem gebracht werden. Damit würde Bitcoin nicht nur als Wertspeicher dienen, sondern stärker in DeFi, Zahlungen und Onchain-Anwendungen eingebunden werden können.

Zusätzlich sorgt das Staking-Angebot für Aufmerksamkeit. Aktuell werden bis zu 36 Prozent APY genannt, was gerade in einer schwachen Marktphase weiteres Interesse erzeugt.

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