Bitcoin Prognose 2026: BTC-Kurs bald bei 100.000 USD – Best Wallet explodiert

17 Stunden ago by · 6 Min. read

On-Chain-Daten zeigen: Langfristige Anleger akkumulieren wieder Bitcoin. Ein schneller Sprung über 100.000 USD bleibt jedoch vorerst unwahrscheinlich.

Bitcoin bleibt zum Jahresstart 2026 das Top-Thema an den Kryptomärkten. Nach einer langen Phase seitwärts gerichteter Kurse fragen sich Anleger: Gelingt dem Bitcoin im Januar endlich der Durchbruch über 100.000 US-Dollar oder droht eine weitere Abwärtsbewegung? Drei entscheidende On-Chain-Indikatoren werfen ein neues Licht auf die Marktlage und signalisieren, dass im Hintergrund zwar neue Zuversicht entsteht, doch der große Ausbruch noch auf sich warten lassen könnte.

Der Bitcoin-Kurs am Scheideweg: Zwischen Konsolidierung und nächstem Ausbruch

Seit mehreren Wochen bewegt sich der Bitcoin-Kurs kaum von der Stelle und verharrt nahe der Marke von 88.000 US-Dollar. Diese anhaltende Seitwärtsphase hat viele Investoren verunsichert: Ist die Korrektur überstanden, oder droht eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung? On-Chain-Daten liefern Antworten und zeigen, dass sich die Kräfte am Markt neu sortieren, während kurzfristige Händler sich in Zurückhaltung üben. Im Fokus stehen vor allem die Bewegungen der sogenannten Long-Term Holder – also der Investoren, die Bitcoin über einen längeren Zeitraum halten und selten zu kurzfristigen Verkäufen neigen. Gerade sie könnten die Richtung des Marktes entscheidend mitbestimmen.


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Langfristige Anleger kehren als Käufer zurück

Einer der wichtigsten Hinweise auf eine bevorstehende Trendumkehr liefert die Analyse des Angebots in Händen der Long-Term Holder (LTH). Nach Monaten reduzierter Bestände ist der 30-Tage-Nettozuwachs im Januar 2026 erstmals wieder deutlich positiv – rund 10.700 BTC wanderten in feste Hände. Dieser neue Kaufimpuls deutet darauf hin, dass langfristig orientierte Investoren mit Überzeugung in den Markt zurückkehren. Oft geschieht dies in Phasen der Unsicherheit, in denen sie günstige Kurse für langfristige Aufstockungen nutzen. Ihr Vertrauen in den weiteren Bitcoin-Preisanstieg gilt als starkes Signal für die Marktentwicklung im neuen Jahr.

Die SOPR-Kennzahl: Kein Zeichen für Panikverkäufe

Ein zweiter entscheidender Indikator, die sogenannte Spent Output Profit Ratio (SOPR), gibt Aufschluss darüber, ob Langfristinvestoren ihre Bestände mit Gewinn oder Verlust verkaufen. Derzeit liegt der SOPR-Wert genau im neutralen Bereich um 1,0 – ein Zeichen dafür, dass keine massiven Verluste realisiert werden und keine Verkaufspanik unter den Holdings besteht. Diese Ausgeglichenheit spricht dafür, dass der Markt Stabilität sucht, anstatt in eine erneute Kapitulation zu verfallen. Tabelle und Chartanalysen in sozialen Netzwerken belegen zudem, dass lediglich kleine Mengen von Altbeständen in Bewegung geraten – die große Mehrheit der Anleger bleibt trotz aller Unsicherheit gelassen und hält an ihren Coins fest.


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Börsenabflüsse drosseln das kurzfristige Verkaufsangebot

Ein weiteres bullishes Zeichen sind die anhaltenden Netto-Abflüsse von Bitcoin von den Kryptobörsen. Immer weniger BTC befinden sich auf Handelsplattformen zum sofortigen Verkauf – ein Indikator für die schwindende Bereitschaft, kurzfristig Gewinne mitzunehmen. Dies führt dazu, dass das unmittelbar verfügbare Angebot sinkt und der Druck auf den Verkaufskurs nachlässt. In der Vergangenheit war eine solche Entwicklung häufig der Vorbote für nachfolgende Kursanstiege. Aktuell bleibt allerdings die Nachfrageseite schwach, viele Anleger warten ab und hoffen auf neue Impulse durch makroökonomische Entwicklungen wie etwa Leitzinssenkungen in den USA.

Makroökonomische Unsicherheit bremst die Dynamik

Obwohl zahlreiche Indikatoren eine stabile Basis für den BTC-Preis suggerieren, bleibt die globale Unsicherheit ein Hemmschuh. Besonders geldpolitische Entscheidungen wie etwa Zinssenkungen der US-Notenbank werden von vielen Marktteilnehmern als Schlüsselfaktor für eine neue Bitcoin-Rally gesehen. Solange die Geldpolitik restriktiv bleibt und Kapitalzuflüsse in risikobehaftete Anlageklassen wie Kryptowährungen begrenzt, stagniert auch die Nachfrage nach Bitcoin. Zudem rechnen viele Experten damit, dass geopolitische Spannungen oder kurzfristige regulatorische Eingriffe jederzeit als unerwartete Hemmnisse für einen Aufschwung dienen könnten.


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Warum ein schneller Anstieg auf 100.000 Dollar unwahrscheinlich bleibt

Trotz zunehmender Optimismus-Signale gibt es Hinweise darauf, dass der rasche Durchbruch über 100.000 US-Dollar vorerst ausbleibt. Der Markt konsolidiert im Bereich zwischen 85.000 und 90.000 Dollar und benötigt einen klar identifizierbaren Auslöser für einen nachhaltigen Kursschub. Potenzielle Katalysatoren wie eine US-Zinssenkung, neue institutionelle Investoren oder ein technologischer Meilenstein könnten den nächsten starken Preisanstieg jedoch jederzeit einleiten. Das aktuelle Umfeld ist durch eine gewisse Zurückhaltung geprägt – zu groß sind die Unsicherheiten an den Weltmärkten sowie die Erfahrungen der jüngsten Kursrückgänge.

Perspektiven fürs Jahr 2026: Kommt die Trendwende?

Experten sehen im aktuellen Konsolidierungstrend eine mögliche Grundlage für einen nachhaltigen Aufwärtsschub im Laufe des Jahres. Fundamentale Daten deuten darauf hin, dass vor allem langfristige Anleger weitere Akkumulation betreiben und das Angebot an verfügbaren Coins allmählich knapper wird. Sollte ein externer Schub, beispielsweise durch überraschende politische Entscheidungen, dazu kommen, könnte sich das Marktbild schlagartig ändern. Manche Analysten halten den Sprung auf 100.000 US-Dollar sogar für unvermeidlich – spätestens, wenn das Vertrauen institutioneller und privater Großanleger zurückkehrt und die Angst dem Optimismus weicht.

Bitcoin Fazit: Anleger setzen auf Geduld und Marktbeobachtung

Am Ende bleibt festzuhalten: Die wichtigsten Marktbeteiligten zeigen inmitten makroökonomischer Unsicherheiten erneut Vertrauen in den Bitcoin – aber von Euphorie kann noch nicht die Rede sein. Die Konsolidierung legt eine solide Basis für mögliche Preisanstiege im laufenden Jahr, der große Ausbruch bleibt jedoch vorerst aus. Für Anleger gilt es nun, die Lage sorgfältig zu beobachten und flexibel auf neue Marktsignale zu reagieren. Wer langfristig denkt und einen eventuellen Abschwung für zusätzliche Käufe nutzen möchte, findet aktuell einen spannenden Markt vor, aus dem jederzeit ein neuer Impuls hervorgehen könnte.

Best Wallet Token (BEST): Funktion und Einsatzbereich

Der Best Wallet Token (BEST) ist der native Utility-Token der Best Wallet, einer seit 2023 aktiven Multichain-Plattform. Diese unterstützt die Verwaltung von über 1.000 Kryptowährungen auf mehr als 60 Blockchains. Der Token ermöglicht nicht nur sichere Transaktionen, sondern bietet auch Zugang zu speziellen Funktionen wie Staking, exklusiven Token-Vorverkäufen und Anwendungen im iGaming-Bereich. Bis zum 31. Dezember 2025 besteht die Möglichkeit, BEST im Rahmen des Presales zu einem Preis von 0,025945 US-Dollar (Stand: 14. November 2025) zu erwerben, was einen günstigen Einstieg vor dem offiziellen Listing darstellt.

Marktanalyse: Potenziale und Herausforderungen

Mit einem Presale-Volumen von über 17 Millionen US-Dollar demonstriert das Projekt sein wirtschaftliches Potenzial. Nutzer des Tokens erhalten Vorteile wie reduzierte Transaktionskosten, erhöhte Staking-Renditen und Mitbestimmungsmöglichkeiten. Eine zentrale Herausforderung liegt im Wettbewerb mit etablierten Wallet-Anbietern wie MetaMask oder Trust Wallet. Der weitere Erfolg hängt davon ab, inwieweit die geplanten Features zeitnah realisiert werden. Die ambitionierten Expansionsziele erfordern eine sorgfältige Abwägung der Marktchancen, weshalb eine fundierte Investitionsentscheidung empfohlen wird. Die zukünftige Entwicklung von BEST wird maßgeblich davon abhängen, wie gut es gelingt, innovative Angebote mit einer erfolgreichen Marktpositionierung zu verbinden.

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