XRP Experte: So steigt XRP auf 31,60 Dollar

Updated on Apr. 11, 2026 at 10:31 am UTC by · 3 Min. read

XRP läuft in den letzten Wochen seitwärts, hier fehlt es an Dynamik. Nun könnte XRP jedoch mittelfristig ausbrechen. Denn ein Trader sieht hier einen Sprung über 31 US-Dollar.

XRP notiert weiterhin mehr als 60 Prozent unter seinem Allzeithoch und zeigt zuletzt kaum überzeugendes Momentum. Im Gegenteil: Gegenüber vielen Altcoins offenbart sich eine klare relative Schwäche. Während Bitcoin und Ethereum auf Wochensicht teils zweistellige Zugewinne verbuchen, bleibt XRP weitgehend lethargisch und wird bei Erholungen immer wieder abverkauft.

Auch auf Monatssicht fehlt es an Dynamik, die Seitwärtsphase dominiert. Dennoch sorgt eine neue mittelfristige XRP Prognose nun für Aufmerksamkeit und weckt bei Anlegern wieder deutlich mehr Fantasie.

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Bullische XRP Prognose: So gelingt die Kursexplosion

Der Analyst beschreibt ein klar strukturiertes, mehrstufiges Szenario, wie XRP mittelfristig in Richtung 31,60 US-Dollar steigen könnte. Im Kern basiert diese These nicht auf kurzfristigem Momentum, sondern auf einem klassischen Marktmechanismus aus Liquidität, Marktstruktur und mehrdimensionalen Fibonacci-Zielen.

Zunächst geht der Experte davon aus, dass sich XRP aktuell in einer Kompressionsphase befindet. Das bedeutet: Der Kurs bewegt sich seitwärts, Volatilität nimmt ab und Liquidität baut sich unterhalb des aktuellen Preisniveaus auf. Genau hier kommt die sogenannte „Orange Zone“ ins Spiel – ein Bereich zwischen etwa 0,70 und 0,80 US-Dollar. Laut Analyse liegt dort ein signifikanter Liquiditätspool, der mit hoher Wahrscheinlichkeit (60–70 %) noch einmal „abgeholt“ werden könnte. Solche finalen Abverkäufe dienen oft dazu, schwache Marktteilnehmer aus dem Markt zu drängen, bevor eine größere Aufwärtsbewegung startet.

Entscheidend ist dabei die Marke von 1,80 US-Dollar. Diese fungiert als zentraler Trigger: Sollte XRP diesen Widerstand nachhaltig durchbrechen und darüber schließen, würde das bearishe Szenario eines Rücksetzers invalidiert. In diesem Fall könnte die Aufwärtsbewegung direkt beginnen – ohne vorherigen Dip. Scheitert XRP hingegen an dieser Marke, wäre ein letzter „Shakeout“ nach unten wahrscheinlich, bevor die eigentliche Expansion startet.

Die Kursziele von 6,80, 10,30 und schließlich 31,60 US-Dollar leiten sich aus drei übergeordneten Fibonacci-Strukturen ab. Diese beziehen sich auf unterschiedliche Zeithorizonte: den Makro-Zyklus seit 2017, die Marktstruktur seit dem letzten Bullenmarkt 2021 sowie die jüngste lokale Impulsbewegung. Wenn mehrere dieser Ebenen ähnliche Zielzonen projizieren, spricht man von „harmonischen Confluences“ – also besonders relevanten Preisregionen.

Das finale Ziel von 31,60 US-Dollar wäre demnach kein zufälliger Wert, sondern das Resultat einer vollständigen Markt-Expansion nach einer langen Akkumulationsphase. Entscheidend bleibt: Ob der Ausbruch direkt erfolgt – oder erst nach einem letzten, tiefen Rücksetzer.

Baut sich bei XRP ein Quanten-Narrativ auf?

Zuletzt rückt neben der technischen Analyse auch die fundamentale Story wieder stärker in den Fokus – insbesondere rund um das Thema Quantencomputer. Auslöser war die wachsende Diskussion darüber, dass leistungsstarke Quantencomputer langfristig bestehende kryptografische Verfahren angreifen könnten. Bitcoin stand dabei besonders im Zentrum der Debatte, was kurzfristig für Unsicherheit sorgte. Parallel dazu konnte vor allem Zcash profitieren, da das Projekt bereits seit Jahren auf fortschrittliche kryptografische Verfahren setzt, die als deutlich resistenter gegenüber potenziellen Quantenangriffen gelten.

Doch auch im Ripple-Ökosystem beginnt sich ein solches Narrativ aufzubauen. Zwar ist XRP aktuell nicht explizit als „quantensicher“ positioniert, jedoch arbeitet das Umfeld zunehmend an Lösungen und Anpassungen, die langfristige Sicherheitsrisiken adressieren könnten. Gerade institutionelle Partner und regulatorische Einbindungen im Ripple-Netzwerk sorgen dafür, dass Sicherheitsaspekte eine besonders große Rolle spielen.

Damit entsteht ein spannender möglicher Kurstreiber: Während der Markt aktuell noch stark auf kurzfristige Schwäche blickt, könnten sich im Hintergrund bereits neue fundamentale Narrative formen, die mittelfristig wieder mehr Kapital anziehen.

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