XRP Prognose: Scharfe Warnung – der größte Scam aller Zeiten?

Updated on Mai 21, 2026 at 2:46 pm UTC by · 4 Min. read

XRP gehört weiterhin zu den bekanntesten Altcoins am Kryptomarkt, doch zuletzt dominierte erneut die Schwäche. Der Kurs verlor auf Wochensicht deutlich und der Ausbruch über 1,50 US-Dollar scheiterte vorerst klar. Gleichzeitig nehmen kritische Stimmen rund um Ripple und die Tokenökonomie wieder zu. Dennoch bleibt XRP insbesondere bei Privatanlegern und in Südkorea einer der meistbeachteten Coins überhaupt.

XRP hat zuletzt erneut deutlich an Momentum verloren. Auf Wochensicht steht der Altcoin mehr als fünf Prozent im Minus und gehört damit zu den schwächsten Kryptowährungen unter den zehn größten Coins nach Marktkapitalisierung. Nachdem XRP zwischenzeitlich über 1,50 US-Dollar ausbrechen konnte, folgte rasch der Rücksetzer. Der Ausbruch scheiterte, die Dynamik ebbte ab und Anleger zeigen sich zunehmend vorsichtig.

Dennoch bleibt XRP insbesondere bei Privatanlegern einer der beliebtesten Altcoins überhaupt. Gerade in Südkorea zählt XRP weiterhin zu den meistgehandelten Kryptowährungen. Nun sorgt jedoch ein neuer Beitrag eines Krypto-Analysten für Diskussionen, denn dieser warnt ungewöhnlich scharf vor dem Projekt.

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Analyst nennt XRP „größten Scam“ des Kryptomarkts

Der Krypto-Analyst „Ryker Crypto“ sorgt aktuell mit einer extrem kritischen Einschätzung zu XRP für Aufmerksamkeit. In einem Beitrag auf X bezeichnet er XRP sogar als „größten Scam“, den er jemals im Kryptomarkt gesehen habe. Besonders kritisch sieht er dabei die Kombination aus hoher Bewertung und Inflation des Tokens. Trotz einer Marktkapitalisierung von rund 83 Milliarden US-Dollar gebe es laut ihm fundamental zu wenig Substanz hinter dem Projekt.

Der Analyst argumentiert zudem, dass Ripple und das XRP-Ökosystem seit vielen Jahren hervorragend mit großen Marktteilnehmern und Walen vernetzt seien. Dadurch könne XRP seiner Ansicht nach immer wieder Aufmerksamkeit generieren, obwohl die Kursentwicklung langfristig enttäuschend verlaufen sei. Tatsächlich notiert XRP trotz der jüngsten Rallys weiterhin deutlich unter dem Allzeithoch von rund 3,84 US-Dollar.

Besonders kritisch sieht der Analyst den vergangenen Hype-Zyklus. Er behauptet, dass nach dem starken Kursanstieg von rund 0,50 auf 3 US-Dollar massiv Werbung und mediale Aufmerksamkeit rund um XRP aufgebaut worden seien. Vor allem prominente Stimmen und Influencer hätten den Coin aggressiv beworben. Eine direkte Beweisführung liefert der Analyst dafür allerdings nicht.

Auch die hohe Popularität in Südkorea thematisiert er explizit. Dort gehört XRP traditionell zu den volumenstärksten Coins auf der Börse Upbit. Laut Ryker hätten viele Privatanleger dort große Verluste erlitten. Seine Schlussfolgerung fällt entsprechend drastisch aus: Anleger sollten sich nicht von Prominenten oder Social-Media-Hype leiten lassen und vor Investments immer eigene Recherchen durchführen.

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XRP zwischen Vision und strukturellen Problemen

Natürlich gibt es bei XRP auch fundamentale Punkte, die Anleger kritisch sehen. Langfristig wirkt der Kursverlauf für manche Marktbeobachter tatsächlich eher wie ein klassisches Pump-and-Dump-Schema. Immer wieder kam es zu starken Rallys, gefolgt von massiven Abverkäufen und langen Phasen ohne nachhaltige Dynamik. Gleichzeitig steht hinter Ripple Labs durchaus eine große Vision rund um internationale Zahlungsnetzwerke und globale Finanzinfrastruktur. Das zentrale Problem vieler Kritiker bleibt jedoch die Verbindung zwischen Ripple Labs und XRP selbst. Denn zahlreiche Fortschritte und Partnerschaften von Ripple kommen dem XRP-Kurs oft nur begrenzt zugute. Stattdessen sorgen regelmäßige XRP-Verkäufe durch Ripple immer wieder für zusätzlichen Verkaufsdruck. Kritiker argumentieren daher, dass XRP teils genutzt werde, um Liquidität und Gewinne für Ripple Labs zu generieren.

Bitcoin-L2 als neues Narrativ: Kommt jetzt mehr Nutzen für BTC?

Während XRP weiter mit Vertrauensfragen und schwacher Kursdynamik kämpft, rückt am Kryptomarkt zunehmend ein anderes Narrativ in den Fokus: Bitcoin-L2. Denn viele Entwickler und Investoren stellen sich aktuell eine zentrale Frage: Was passiert, wenn Bitcoin künftig deutlich mehr Anwendungsfälle erhält? Genau hier setzen neue Layer-2-Lösungen an. Sie wollen Bitcoin nicht länger nur als Wertspeicher positionieren, sondern das Netzwerk auch für DeFi, Payments und Smart Contracts nutzbar machen.

Die Idee dahinter gilt als spannend. Denn wenn Bitcoin-L2-Lösungen mehr Aktivität und Anwendungen ermöglichen, könnte das langfristig auch die Nachfrage nach nativen Bitcoins erhöhen. Bislang dominierten vor allem Ethereum und Solana viele Bereiche des Kryptomarkts. Doch nun versuchen neue Projekte, die enorme Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin mit moderner Blockchain-Technologie zu kombinieren.

Ein Projekt, das in diesem Zusammenhang aktuell besonders viel Aufmerksamkeit erhält, ist Bitcoin Hyper. Der Presale zeigt trotz des schwierigen Marktumfelds auffällige relative Stärke. Bereits rund 32,5 Millionen US-Dollar wurden eingesammelt – ein bemerkenswerter Wert in einem weiterhin schwachen Altcoin-Markt.

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Technologisch setzt Bitcoin Hyper auf eine Kombination aus den Vorteilen von Solana und Bitcoin. Im Mittelpunkt steht dabei eine Layer-2-Infrastruktur mit zk-Proof-Technologie und einer Bridge zwischen Bitcoin-L1 und der neuen Skalierungsebene. Ziel ist es, schnelle und günstige Transaktionen zu ermöglichen, ohne dabei auf die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks zu verzichten.

Zudem setzt das Projekt auf hohe Renditen für frühe Investoren. Das Staking verspricht aktuell rund 36 Prozent APY und sorgt damit zusätzlich für Aufmerksamkeit im Markt.

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