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Was ist Bitcoin? Der ultimative Guide zu Grundlagen, Funktion und sicherem Kauf

Erstellt von: Author Image Alex Fournier

Geprüft durch: Paul Schröder

12 Min.

Bitcoin ist längst mehr als nur ein digitales Experiment, es ist ein globales Phänomen, das Finanzmärkte, Technologie und unsere Vorstellung von Geld herausfordert.

Wer verstehen möchte, warum Millionen Menschen auf der ganzen Welt an diese dezentrale Währung glauben, findet hier die wichtigsten Grundlagen einfach erklärt.

Eine goldene Bitcoin-Münze schwebt über einer digitalen Weltkarte, umgeben von globalen Netzwerkverbindungen.

Kurzdefinition – Was ist Bitcoin?

  • Bitcoin ist die erste und bekannteste Kryptowährung der Welt.
  • Sie wurde im Jahr 2009 erfunden und basiert auf dem Whitepaper eines Entwicklers bzw. einer Entwicklergruppe, die das Whitepaper unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto veröffentlichte.
  • Der Zweck von Bitcoin ist es, digitale Werte ohne zentrale Instanz wie beispielsweise eine Bank oder einen Staat übertragen zu können.
  • Hierfür kommt die Blockchain-Technologie mit einem Proof-of-Work-Konsensmechanismus zum Einsatz, bei dem sogenannte Miner durch das Lösen komplexer Rechenaufgaben Transaktionen zu Blöcken bündeln und diese dann an den vorherigen Block anhängen – daher auch der Name Blockchain.
  • Mit diesem Konzept hat Bitcoin die neue Anlageklasse der Kryptowährungen begründet und besitzt heute eine Marktkapitalisierung von knapp 2 Bio. US-Dollar.

Wie funktioniert Bitcoin?

3D-Visualisierung der Bitcoin-Blockchain, wobei Mining-Hardware einen neuen Block zur Kette hinzufügt.

Bitcoin funktioniert durch das Zusammenspiel mehrerer Mechanismen. Welche Mechanismen das sind und wie sie zusammenspielen, sehen wir uns jetzt an:

📒 Verteiltes Kassenbuch🗝️ Öffentliche und private Schlüssel🌐 Dezentrales Netzwerk
📒
  • Bitcoin basiert auf der Blockchain-Technologie. Die Blockchain kann man sich als verteiltes Kassenbuch vorstellen, in dem alle Transaktionen transparent aufgeschrieben werden und für jeden einsehbar sind.
  • Der Name Blockchain ergibt sich daraus, dass mehrere Transaktionen zu Blöcken zusammengefasst werden und diese dann an die zuvor gebildeten Blöcke angehängt werden.
  • Das Kassenbuch wird dabei nicht auf einem zentralen Server, sondern auf einer Vielzahl an Computern gespeichert, sodass es sofort auffallen würde, wenn jemand das Kassenbuch manipuliert.
🗝️
  • Im Bitcoin-Netzwerk wird mit öffentlichen und privaten Schlüsseln gearbeitet. Der öffentliche Schlüssel bildet die Basis für die öffentliche Adresse, die man sich als Kontonummer vorstellen kann, nur, dass sie öffentlich einsehbar ist.
  • Zu jedem öffentlichen Schlüssel gehört ein privater Schlüssel. Dieser ist geheim und wird verwendet, um die Sendung von Bitcoin zu bestätigen.
  • Hat man beispielsweise auf seiner öffentliche Adresse 1 Bitcoin und möchte jetzt die Hälfte davon an eine andere Adresse versenden, benötigt man den privaten Schlüssel, um die Transaktion zu signieren. Daher ist es extrem wichtig, die privaten Schlüssel niemals zu teilen.
🌐
  • Alle Transaktionen werden von einer Vielzahl an Computern (Nodes) gleichzeitig nach gemeinsamen Regeln kontrolliert, um sicherzustellen, dass sie korrekt sind.
  • Nur, wenn eine Vielzahl der Netzwerkteilnehmer sagt, dass eine Transaktion korrekt ist, wird sie in einen Block aufgenommen, der dann an die Blockchain angehängt wird.

Bitcoin Mining & Proof-of-Work

Im Bitcoin-Netzwerk spielen das Mining und der Proof-of-Work-Mechanismus wichtige Rollen. Dank dieser beiden Aspekte werden Transaktionen bestätigt und neue Blöcke gebildet. Sehen wir uns diese beiden Aspekte genauer an:

Bitcoin-Mining

Beim Bitcoin-Mining geht es darum, unbestätigte Transaktionen aus dem Netzwerk zu sammeln, die Gültigkeit dieser Transaktionen zu überprüfen und schließlich ein kryptographisches Rätsel zu lösen, um den neuen Block an die Blockchain hängen zu dürfen.

Hierfür kommt spezialisierte Hardware zum Einsatz und mehrere Miner konkurrieren gleichzeitig, um den Block zu bilden. Derjenige, der den Block erfolgreich gebildet hat, erhält dann eine Belohnung in Form einer bestimmten Menge an BTC. Dieser Prozess läuft so lange ab, bis alle Bitcoins geschürft wurden – insgesamt ist die Bitcoin-Menge auf 21 Mio. begrenzt.

Proof-of-Work

Proof-of-Work ist der Konsensmechanimus des Bitcoin-Netzwerks. Mit diesem Mechanismus wird bestimmt, wer den nächsten Block bilden und an die Blockchain anhängen darf. Hierfür müssen die Miner ein Rechenrätsel lösen und wer es als erstes löst, darf der Blockchain den Block hinzufügen. Durch dieses Vorgehen wird sichergestellt, dass nicht einfach willkürlich Blöcke gebildet werden und somit die Korrektheit der Einträge gewährleistet ist.

Da das Lösen der Rätsel mit einem sehr hohen Energieaufwand verbunden ist, steht Bitcoin immer wieder in der Kritik. Dieser erhöhte Energiebedarf basiert auf dem Proof-of-Work-Mechanismus.

Zentrale Eigenschaften von Bitcoin

Eine digitale Sanduhr visualisiert die begrenzte Bitcoin-Maximalmenge von 21 Millionen Coins.

Bitcoin weist verschiedene zentrale Eigenschaften auf, die das Projekt ausmachen. Die wichtigsten sind:

  • Begrenztes Angebot: Das Angebot von Bitcoin ist auf 21 Mio. BTC begrenzt. Damit unterscheidet sich Bitcoin von normalen Währungen und vielen anderen Kryptowährungen, deren Mengen rein theoretisch unbegrenzt sind.
  • Dezentral (kein einzelner Herausgeber): Bitcoin ist dezentral organisiert, sodass das Kassenbuch auf vielen Geräten verteilt ist und neue BTC nicht von einer zentralen Instanz wie einer Zentralbank herausgegeben werden. Dadurch unterscheidet sich Bitcoin von klassischen Finanz- und Zahlungssystemen, die in der Regel zentral organisiert sind.
  • Zensurresistente Transaktionen: Bitcoin-Transaktionen können somit auch nicht von zentralen Instanzen blockiert werden. Dadurch können Transaktionen nicht von zentralen Instanzen zensiert oder verhindert werden.
  • Pseudonym, nicht anonym: Alle Bitcoin-Transaktionen sind transparent auf der Blockchain einsehbar. Hierbei ist genau nachvollziehbar, welche Adresse der Sender und welche der Empfänger ist. Damit sind die BTC-Transaktionen pseudonym, aber nicht anonym.
  • Global handelbar, 24/7: Im Gegensatz zu anderen Vermögenswerten ist Bitcoin global und 24/7 handelbar. Dadurch kann man jederzeit Bitcoin kaufen und verkaufen, ohne spezifische Handelszeiten beachten zu müssen.
  • Open-Source: Eine wichtige technische Eigenschaften von Bitcoin ist, dass der Code Open-Source ist. Open-Source bringt gleich mehrere Vorzüge mit sich, da hierdurch jeder den Code einsehen kann und etwaige Schwachstellen schnell identifiziert werden können.

Wie kann man Bitcoin kaufen und wieder verkaufen?

Der Kauf und Verkauf von Bitcoin funktioniert inzwischen sehr einfach. Der Ablauf sieht folgendermaßen aus:

  • Erstellung eines Kontos bei regulierter Krypto-Börse: Im ersten Schritt eröffnet man ein Konto bei einer regulierten Krypto-Börse. Die Kontoeröffnung ist in der Regel kostenlos und umfasst ein KYC-Verfahren.
  • Einzahlung bei der Krypto-Börse: Im zweiten Schritt zahlt man jetzt den gewünschten Betrag auf das eigene Konto bei der Krypto-Börse ein. Hierfür stehen verschiedene Zahlungsmethoden wie SEPA-Überweisung, Kreditkarte oder auch Debitkarte und teilweise PayPal zur Verfügung.
  • Bitcoin-Kauf: Nach der EInzahlung kann man jetzt Bitcoin mit dem eingezahlten Betrag kaufen.
  • (Optional) Übertragung in eigene Wallet: Nach Abschluss des Kaufs befinden sich die privaten Schlüssel für die Coins jetzt auf dem Börsen-Wallet. Da die Krypto-Börse hierdurch weiterhin die Kontrolle über die gekauften BTC hat, kann man sie auf eine eigene Wallet übertragen.
  • Verkauf der BTC: Möchte man seine Bitcoin jetzt wieder verkaufen, geht dies problemlos über die Krypto-Börse und man erhält in diesem Zug wieder „normales“ Geld (Fiat) für seine BTC.

Wallets & sichere Aufbewahrung

Ein Vergleich zwischen einem Smartphone-Hot-Wallet und einem Hardware-Cold-Wallet mit einem Sicherheitsschloss-Symbol in der Mitte.

Zur Verwaltung der eigenen Bitcoin-Holdings sollte man immer ein eigenes Bitcoin-Wallet verwenden, um die volle Kontrolle über die Coins zu haben – eine Verwahrung in den Börsen-Wallets ist nicht empfehlenswert, da die Börsenbetreiber hierbei die Kontrolle über die privaten Schlüssel haben.

Für die Verwaltung der eigenen Coins kommen zwei Arten von Bitcoin-Wallets in Frage:

Hot-Wallet: Ein Hot-Wallet ist ein Wallet, dessen Betrieb nur mit einer Internetverbindung möglich ist. Zu dieser Kategorie zählen beispielsweise Software- und App-Wallets. Sie haben den Vorteil, dass sie einfach nutzbar sind, gelten aber auch als weniger sicher, da durch die Verbindung mit dem Internet die Gefahr von Hackerangriffen und anderen Angriffen erhöht ist.

Cold-Wallet: Cold-Wallets sind Wallets, die die privaten Schlüssel offline speichern. Sie gelten als die sicherste Form der Verwahrung, da die privaten Schlüssel hierbei auf einem speziellen Gerät – bekannt als Hardware-Wallet – gespeichert werden.

Bei beiden Wallet-Arten muss man verstehen, dass die Wallets nicht die Bitcoin selbst, sondern die privaten Schlüssel für den Zugriff auf die BTC einer bestimmten Adresse verwahren.

Dem privaten Schlüssel kommt daher eine entscheidende Rolle zu, da derjenige, der ihn kontrolliert, auch die Bitcoin bewegen kann. Beschäftigt man sich mit Wallets, stößt man häufig auf den Begriff der Seed-Phrase.

Hierbei handelt es sich um eine zufällige Abfolge von Wörtern, die man für die Wiederherstellung eines Wallets benötigt. Sie ist daher extrem wichtig, weshalb man sie immer – egal, ob Soft- oder Hardware-Wallet – korrekt notieren und sicher aufbewahren sollte.

Bei der Verwahrung von Bitcoin-Holdings gibt es typische Fehler, die zum Verlust der Coins führen können. Hierzu zählen die Weitergabe der Seed-Phrase, die Nutzung unsicherer Geräte und die Eingabe der privaten Schlüssel bei gefälschten Websites oder Anwendungen (Phishing).

Was beeinflusst den Bitcoin-Kurs?

Der Bitcoin-Kurs wird von einer Vielzahl an Faktoren beeinflusst und reagiert stark auf Veränderungen dieser Faktoren – hieraus ergibt sich die hohe Volatilität des Bitcoin-Kurses.

Die wichtigsten Einflussfaktoren auf den Bitcoin-Kurs sind:

  • Angebot/Nachfrage: Da Bitcoin auf Märkten gehandelt wird, ergeben sich sein Kurs und die Kursschwankungen immer durch Veränderungen von Angebot und Nachfrage. Die nachfolgenden Stichpunkte zeigen, welche Aspekte Angebot und Nachfrage bei BTC oftmals beeinflussen.
  • Marktstimmung, Makrodaten, Regulierung: Die Markstimmung, Makrodaten und die Regulierung haben einen großen Einfluss auf den Bitcoin-Kurs. Der Kurs reagiert hierbei oftmals stark auf geopolitische Neuigkeiten, Veränderungen der Wirtschaftslage oder Nachrichten rund um die Leitzinsaktivitäten verschiedener Notenbanken. Auch die Regulierung hatte in der Vergangenheit einen großen Einfluss auf den Bitcoin-Preis, da sich hierdurch die Rahmenbedingungen rund um den Handel teilweise verbesserten, aber auch verschlechterten.
  • Akzeptanz als Asset, News, Liquidität: Weitere wichtige Faktoren sind die Akzeptanz als Asset, allgemeine Nachrichten und die Liquidität von Bitcoin. Diese Aspekte können jeweils bullisch oder bärisch ausgeprägt sein und können daher sowohl einen positiven als auch einen negativen Einfluss auf den Bitcoin-Preis haben.

Für die Einflussfaktoren von Bitcoin gilt, dass sie sich fortlaufend verändern und auch die Gewichtung der einzelnen Faktoren sehr dynamisch ist. Dadurch ist es oftmals nicht einfach herauszufinden, wodurch eine Kursbewegung bei Bitcoin ausgelöst wurde.

Bitcoin als Geldanlage – Chancen & Risiken

Ein volatiler Bitcoin-Finanzchart auf einem Monitor zeigt starke Kursschwankungen mit grünen und roten Kerzen.

Bitcoin bringt wie jede andere Anlageklasse auch bestimmte Chancen und Risiken mit sich. Die wichtigsten Chancen und Risiken sind:

🟢Chancen

  • Diversifikation: Als neue Anlageklasse eignete sich Bitcoin in der Vergangenheit zur Diversifikation, da die Kryptowährung nur schwach mit anderen Asset-Klassen korrelierte.
  • Aktuell ist die Korrelation sowohl zu Tech-Aktien als auch Anleihen sehr hoch (in unterschiedliche Richtungen), weshalb der Diversifikationszweck aktuell eher nicht gegeben ist.
  • Begrenztes Angebot: Bitcoin weist ein begrenztes Angebot von 21 Mio. BTC auf und ist damit ein knappes Gut. Diese Knappheit stellt eine Chance für Bitcoin dar, sofern die Nachfrage nach der Kryptowährung weiter steigt.
  • Etabliertes Netzwerk: Bitcoin ist mit Abstand die größte und älteste Kryptowährung der Welt und gibt damit die Richtung im gesamten Krypto-Sektor vor. Mit dieser relativ langen Kurshistorie und der erfolgreichen Etablierung unterscheidet sich Bitcoin von vielen anderen Krypto-Projekten.

🔴Risiken

  • Extreme Kursschwankungen: Der Bitcoin-Kurs weist extreme Kursschwankungen auf und geht daher mit sehr hohen Risiken einher. Steigt man beispielsweise genau zum falschen Zeitpunkt ein, kann es schnell zu sehr hohen Verlusten kommen.
  • Risiko eines Totalverlusts: Obwohl der Bitcoin-Kurs in den vergangenen 15 Jahren stark gestiegen ist, besteht weiterhin das Risiko eines Totalverlusts, da Kryptowährungen im Vergleich zu anderen Anlageklassen weiterhin sehr jung ist und mit enormen Risiken einhergehen.
  • Hinzu kommt, dass es bei Bitcoin auch keinen Einlagenschutz gibt, sodass es im Insolvenzfall einer Börse zum Verlust der auf der Börse gehaltenen Coins kommen kann.
  • Regulatorische Unsicherheit: Ein weiteres Risiko stellt die regulatorische Unsicherheit rund um Bitcoin dar. Während es in vielen Ländern bereits erste Regularien gibt, sind viele regulatorische Themen immer noch nicht gelöst, sodass es an diesem Punkt jederzeit zu negativen Entwicklungen kommen kann.

Bitcoin vs. traditionelle Währungen

Bitcoin unterscheidet sich fundamental von traditionellen Währungen. Die wichtigsten Unterschiede sind:

Keine Zentralbank, keine klassische Geldpolitik

Bei Bitcoin gibt es, anders als bei traditionellen Währungen, keine Zentralbank, die den Leitzins und damit auch die Geldmenge steuert. Bitcoin ist dezentral organisiert und die Schöpfung neuer Coins basiert auf einem festgelegten Protokoll. Zudem ist bei Bitcoin die Gesamtmenge auf 21 Mio. BTC begrenzt, während Fiat-Währungen keine systematisch verankerte Gesamtmenge haben.

Nicht flächendeckend gesetzliches Zahlungsmittel

Bitcoin ist bisher nur in wenigen Ländern als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt. In der Regel werden BTC als Asset-Klasse oder sonstige Vermögensgegenstände eingruppiert.

Unterschiede in Transparenz und Kontrolle

Im Gegensatz zu traditionellen Währungen sind alle Bitcoin-Transaktionen für jeden transparent über die Blockchain einsehbar. Hinzu kommt, dass bei Bitcoin nicht die Währungshüter und die Betreiber der Zahlungsnetzwerke die Kontrolle über das Währungs- und Zahlungssystem haben, sondern die verteilten Netzwerkbetreiber.

Somit ist Bitcoin eher dezentral organisiert, während das traditionelle Finanzsystem auf eine zentrale Organisation setzt.

Bitcoin-Halving – kurz erklärt

Beim Bitcoin-Halving werden die Block-Rewards für Bitcoin-Miner halbiert. Das Bitcoin-Netzwerk basiert darauf, dass Miner komplexe Rechenaufgaben lösen, um Transaktionen zu verarbeiten, zu bündeln und an die Blockchain anzuhängen.

Für das erfolgreiche Bilden eines Blocks erhalten sie eine bestimmte Menge an Bitcoin. Diese Menge halbiert sich nach einer gewissen Anzahl an erstellten Blöcken und sorgt dafür, dass die Menge an Bitcoin nicht schlagartig, sondern langsam ansteigt.

Die Bitcoin-Halvings werden vom Markt stark beachtet, da sie zu einer Veränderung der Angebotsdynamik sorgen. Durch das Halving verringert sich das Tempo des Wachstums der Angebotsmenge, was in der Vergangenheit oftmals einen Einfluss auf den Kurs hatte.

FAQ zu Bitcoin

Was ist Bitcoin in einfachen Worten?

Was ist der Sinn von Bitcoin?

Kann man mit Bitcoin Geld verdienen?

Wie bekomme ich Bitcoin für 100 €?

Ist Bitcoin legal?

Was sind die größten Risiken bei Bitcoin?

Alex Fournier

Alex Fournier

, 685 Artikel

Alexander Fournier ist Blockchain-Projektmanager und seit fast einem Jahrzehnt leidenschaftlicher Investor im Bereich Kryptowährungen. Als täglich aktiver Autor bleibt er stets am Puls der Krypto-Welt, analysiert Trends und teilt fundierte Einblicke. Neben seiner redaktionellen Tätigkeit bietet er Coachings an, unterstützt bei Transaktionen und ist auf zahlreichen sozialen Plattformen präsent, um sich und seine Community immer auf dem neuesten Stand zu halten.

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