Bitcoin hält sich knapp unter 70.000 US-Dollar. Doch bei weiteren Hormus-Schocks und Öl bei 150 US-Dollar drohen laut einem Bericht mehr Probleme.
Bitcoin steht trotz Iran-Eskalation noch erstaunlich stabil da. Ein Bericht aus Japan zeigt aber, unter welchen Bedingungen der Markt richtig kippen könnte und einen Bitcoin-Crash auf 10.000 US-Dollar verursachen könnte.
Der 10.000-Dollar-Case lebt vom Makro-Schock, nicht vom Tageschart
Trump hat dem Iran zuletzt ein neues Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus gesetzt . Die Meerenge ist für den Energiemarkt zentral, weil dort rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels durchläuft. Entsprechend schossen die Ölpreise in der Vorwoche kräftig nach oben.
Aus genau diesem Makro-Kanal leitet sich das düstere Bitcoin-Szenario ab. Laut mehreren aktuellen Zusammenfassungen des Papiers sieht XWIN ein moderates Rückschlagpotenzial bis 50.000 US-Dollar, bei anhaltend schwacher Spot-Nachfrage und ETF-Abflüssen 20.000 bis 30.000 US-Dollar; und erst im Extremfall könnte Bitcoin auch 10.000 US-Dollar erreichen. Und zwar bei einer länger blockierten Straße von Hormus, Öl bei 150 bis 200 US-Dollar und einem gleichzeitigen Absturz der Aktienmärkte.
Potential $10,000 Bitcoin in 2026
Prove me wrong – stay above $75,000.
Before the biggest money pump in history in 2020-21, Bitcoin hovered around $10,000, and it may be reverting. Roughly $10,000 is also the first-born crypto’s most traded price since 2017, when futures were… pic.twitter.com/1PJvYiAFWa— Mike McGlone (@mikemcglone11) April 5, 2026
Warum der unmittelbare Bitcoin-Crash trotzdem nicht belegt ist
Die Echtzeitdaten liefern bislang kein Bild einer bereits laufenden Kapitulation, aber die Lage scheint fragil zu sein: Die US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten zuletzt zwar deutliche Abflüsse, dazwischen kommen aber auch immer wieder positive Tage. Dazu kommt aktuell no h dünne Feiertagsliquidität in Teilen Asiens und Europas.
Bitcoin-ETFs unter Druck: Wenn die Euphorie der blanken Angst weicht
