Krypto-Experte nennt zwei Top-Altcoins: Ist HYPER dabei?

Altcoins bleiben 2026 ein schwieriges Umfeld für Anleger. Während Bitcoin den Markt weiterhin dominiert, suchen Investoren gezielt nach neuen Narrativen mit Wachstumspotenzial. Besonders KI-Projekte und Bitcoin-L2-Lösungen rücken deshalb zunehmend in den Fokus spekulativer Kapitalströme.

Raphael Adrian von Raphael Adrian Raphael Adrian Editor Raphael Adrian Updated 4 Min. read
Krypto-Experte nennt zwei Top-Altcoins: Ist HYPER dabei?

Das Wichtigste in Kürze

  • Bitcoin bleibt stark, Altcoins kämpfen weiterhin mit schwachem Momentum und Kapitalabflüssen.
  • NEAR und Bittensor profitieren besonders von KI- und Infrastruktur-Narrativen derzeit.
  • Bitcoin-L2-Projekte könnten künftig Bitcoin-Nachfrage und neue Anwendungen deutlich steigern. .

Altcoins hatten zuletzt einen schweren Stand. Während Bitcoin seine Dominanz wieder über 60 Prozent ausbauen konnte, fehlte vielen kleineren Kryptowährungen spürbar das Momentum. Anleger bevorzugten Sicherheit, Liquidität und etablierte Narrative, während zahlreiche Altcoins unter Verwässerung, schwacher Nachfrage und ausbleibenden Kapitalzuflüssen litten.

Gerade neue Token-Unlocks, überfüllte Ökosysteme und enttäuschende Kursentwicklungen sorgten dafür, dass Bitcoin gegen den breiten Altcoin-Markt klar stärker wirkte. Dennoch bedeutet diese Schwäche nicht, dass es keine Chancen mehr gibt. Vielmehr dürfte 2026 stärker selektiert werden müssen.

Wer Altcoins kauft, braucht überzeugende Narrative, reale Nutzung und relative Stärke. Genau hier sieht Krypto-Experte Michaël van de Poppe nun ausgewählte Coins mit besonderem Potenzial.

Mehr erfahren: Beste Krypto-Presales in 2026

Diese Altcoins empfiehlt Michaël van de Poppe jetzt

Michaël van de Poppe verweist in seinem aktuellen Beitrag darauf, dass er bei Altcoins weiterhin selektiv Chancen sieht. Besonders zwei Projekte hebt er hervor: NEAR Protocol und Bittensor. Beide stehen für größere Narrative, die im aktuellen Marktumfeld weiterhin Kapital anziehen könnten.

Bei NEAR Protocol sieht van de Poppe vor allem das Momentum im Ökosystem als entscheidenden Faktor. Der Experte argumentiert, dass NEAR durch wachsendes Ökosystem, steigende Aktivität und konstante Einnahmen auffällt. Besonders wichtig ist dabei der Verweis auf „NEAR Intents“. Damit spielt er auf die Idee an, Blockchain-Nutzung deutlich einfacher zu machen. Nutzer sollen nicht mehr kompliziert zwischen Chains, Wallets und Bridges wechseln müssen, sondern gewünschte Aktionen direkter ausführen können. Genau solche Infrastruktur-Themen könnten in der nächsten Marktphase wichtiger werden, weil sie echte Nutzererfahrung verbessern.

Van de Poppe betont sogar, dass NEAR aktuell die größte Position in seinem Portfolio sei. Das ist ein starkes Signal, weil er damit nicht nur eine Watchlist nennt, sondern selbst deutlich positioniert ist.

Als zweiten Favoriten nennt er Bittensor. Hier steht vor allem das Narrativ rund um die Verbindung von künstlicher Intelligenz und Krypto im Vordergrund. Bittensor gilt als eines der bekanntesten Projekte an der Schnittstelle zwischen dezentralen Netzwerken und AI-Infrastruktur. Van de Poppe sieht genau diese AI-Crypto-Konvergenz als einen der wichtigsten Trends der kommenden Monate. Sollte der Markt wieder stärker auf Zukunftsnarrative setzen, könnten solche Projekte profitieren.

Daneben nennt er HYPE und SUI als weitere Kandidaten, die er für sein Portfolio prüft. Insgesamt lautet die Botschaft: Altcoins bleiben riskant, aber bei starken Narrativen und echter relativer Stärke sieht der Experte weiterhin überdurchschnittliches Potenzial.

Kryptowährungen kaufen – alles Wissenswerte für 2026

Bitcoin-L2 als neues Narrativ? Warum Bitcoin Hyper jetzt spannend wird

Während Projekte wie NEAR Protocol oder Bittensor vor allem auf die Themen künstliche Intelligenz, Infrastruktur und neue Blockchain-Anwendungen setzen, könnte sich parallel ein weiteres Narrativ entwickeln: Bitcoin-L2. Genau hier sehen einige Analysten derzeit enormes Potenzial. Denn Bitcoin gilt zwar weiterhin als wertvollste und sicherste Kryptowährung der Welt, doch im direkten Vergleich mit modernen Smart-Contract-Blockchains fehlt bislang oft die technische Flexibilität. Genau dieses Problem wollen neue Bitcoin-L2-Projekte lösen.

Die Grundidee dahinter: Bitcoin soll nicht nur Wertspeicher bleiben, sondern deutlich mehr Anwendungsfälle ermöglichen. Schnellere Transaktionen, Smart Contracts, DeFi-Anwendungen oder AI-Integrationen könnten dadurch künftig direkt mit dem Bitcoin-Ökosystem verbunden werden. Sollte sich dieser Trend durchsetzen, könnte das langfristig sogar mehr Nachfrage nach nativen Bitcoins erzeugen, da viele L2-Systeme letztlich auf Bitcoin als Basisschicht aufbauen.

Ein Projekt, das derzeit besonders häufig diskutiert wird, ist Bitcoin Hyper. Der Presale zeigt bislang auffällige relative Stärke, obwohl der breite Altcoin-Markt zuletzt eher schwach tendierte. Nach Angaben des Projekts wurden bereits rund 32,5 Millionen US-Dollar eingesammelt – trotz schwierigem Marktumfeld.

Besuchen Sie Bitcoin Hyper.

hyper

Technisch positioniert sich Bitcoin Hyper als Kombination aus den Vorteilen von Solana und Bitcoin. Das Projekt setzt auf eine Bitcoin-L2-Struktur mit schnellerer Infrastruktur und versucht gleichzeitig die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks einzubinden. Besonders hervorgehoben wird dabei die zk-Proof-Bridge zwischen Layer 1 und Layer 2. Diese soll Transfers effizienter und skalierbarer machen.

Zusätzlich setzt Bitcoin Hyper auf Staking-Anreize mit derzeit rund 36 Prozent APY. Genau solche Kombinationen aus Bitcoin-Narrativ, AI-Fantasie, Skalierung und Rendite-Modellen könnten derzeit erklären, warum manche Anleger hier Potenzial sehen. Sollte Bitcoin-L2 tatsächlich eines der großen Themen der kommenden Monate werden, könnten Projekte wie Bitcoin Hyper verstärkt in den Fokus spekulativer Kapitalströme rücken.

Besuchen Sie Bitcoin Hyper.

News
Raphael Adrian

Raphael Adrian ist ein Krypto-Journalist und Analyst, der bei Coinspeaker über Krypto-News, PR-Inhalte und Marktanalysen schreibt. Hier gilt er als Lead-Autor und Experte für Kryptowährungs-Prognosen. Mit seinem journalistischen Hintergrund und seiner Spezialisierung auf Finanzen, Business und digitale Assets berichtet er seit Jahren über Blockchain-Trends, neue Projekte und Entwicklungen am Kryptomarkt. Seine Kenntnisse in fundamentaler und technischer Analyse ermöglichen es ihm, Marktbewegungen fundiert zu bewerten, Potenziale von Projekten einzuordnen und datenbasierte Krypto-Prognosen zu erstellen. In seiner Arbeit legt er besonderen Wert auf verständliche, recherchierte Inhalte, die Leser bei fundierten Entscheidungen im Kryptomarkt unterstützen.

Raphael Adrian on X

Related Articles