Ein Bärenmarkt bezeichnet eine längere Phase, in der die Kurse von Vermögenswerten, wie Aktien oder Kryptowährungen, deutlich und ...
18 Min. Hyperliquid (HYPE) hat sich mit seiner eigenen Trading Blockchain und der Mischung aus einem Orderbuch Modell und einem Community Liquiditätspool (HLP) in kurzer Zeit fest im DeFi-Sektor etabliert. Aber kann Hyperliquid in Zukunft nochmal explodieren?
Um diese Frage zu beantworten, haben wir eine Hyperliquid Prognose für die Jahre 2026, 2027 und 2030 aufgestellt. Zudem sehen wir uns die aktuelle Lage von Hyperliquid an und analysieren die wichtigsten Einflussfaktoren.
Alleine im vergangenen Monat konnte der HYPE Token über 25% zulegen und somit dem bärischen Marktsentiment entkommen, das seit Anfang Februar den gesamten Markt bestimmt. In den letzten 7 Tagen zeigt sich wieder ein Minus von 8,00%. Der Preis scheint sich nach einer volatilen Woche zu stabilisieren und zwar oberhalb der Unterstützung von 27,00$. Hyperliquid hält nun 8,2 % seines zirkulierenden Angebots in der eigenen digitalen Schatzkammer (Treasury) und übertrifft damit Bitcoin und BNB in diesem Ranking.
Anleger sollten jetzt die Gas-Gebühren beziehungsweise die damit verbundene Burn-Mechanik beachten, denn hier werden bei 97 % aller Gebühren-Einsätze HYPE-Token verbrannt, was zu einem deflationären Modell führt.
Gleichzeitig sorgte zuletzt der HIP-4 Upgrade Launch für eine starke Nachfrage bei den Anlegern, die sich in Verbindung mit Wal-Aktivitäten auch langfristig halten könnte.
Aus technischer Sicht zeigt der Hyperliquid-Kurs derzeit ein positives Bild. Er bewegt sich seit mehreren Wochen in einer Spanne zwischen 21 und 37 US-Dollar, wobei die Marke von 25 US-Dollar eine wichtige Unterstützung bietet.
Auf der Oberseite hat sich die 38-Dollar-Marke als wichtiger Widerstand herausgestellt, an dem der HYPE-Preis zuletzt abprallte. Dennoch ist der allgemeine Trend weiterhin klar positiv, da Hyperliquid seinen Wert seit dem Handelsstart im November 2024 verzehnfachen konnte.
Diese Ausführungen zeigen, dass die Dynamik trotz starker Fundamentaldaten etwas nachgelassen hat und sich HYPE derzeit in einer kleinen Konsolidierungsphase befindet, in der weder Käufer noch Verkäufer eindeutig die Oberhand haben.
Bei Hyperliquid (HYPE) kann es in den Jahren 2026, 2027 und 2030 sowohl zu deutlichen Kursanstiegen, aber auch zu deutlichen Verlusten kommen.
Die HYPE-Prognosen reichen dabei von Kursen von über 200 US-Dollar im Best-Case-Szenario bis hin zu Kursen von unter 5 US-Dollar im Worst-Case-Szenario.
| Jahr | Bär Kursziel (USD) | Bull Kursziel (USD) | Rendite im Optimalfall vs. 36 USD |
|---|---|---|---|
| 2026 | 20 USD | 70 USD | +94 % |
| 2027 | 22 USD | 90 USD | +150 % |
| 2030 | 15 USD | 220 USD | +511 % |
Hyperliquid weist für das bisherige Jahr 2026 einen deutlichen Kursgewinn über +42 % auf. Die starken Wachstumsimpulse kommen zuletzt durch den Erfolg des HIP-4 Upgrade Launchs und das anhaltend hohe Token-Trading-Volumen von knapp 1 Mrd. US-Dollar täglich.
Wie stark das Wachstum war, zeigt ein Blick auf den Total Value Locked im HyperEVM-Ökosystem, der von unter 50 Millionen auf über 1,6 Milliarden US-Dollar gewachsen ist.
Dennoch befindet sich der Kurs kurzfristig in einer Konsolidierung, sodass es bis Jahresende sowohl zu weiteren Bewegungen nach oben als auch zu einer Korrektur kommen kann.
🚀 Bull-Case:
Sollte es zu einer derartigen Rallye kommen, sind bei HYPE Kursbewegungen in den Bereich von 50-60 US-Dollar denkbar. In einem Best-Case-Szenario wären sogar 70 US-Dollar möglich, wobei dies ein starkes Wachstum in den Bereichen HyperEVM-Ökosystems und Nutzer-bzw. Handelszahlen voraussetzen würde. Damit fällt der Ausblick im Best-Case sogar besser als die Bitcoin-Prognose aus.
🐻 Bear-Case:
Ein Kursverlust könnte zudem durch Risiken des HLP-Systems, Sicherheitsbedenken oder eine Verlangsamung des HyperEVM-Wachstums verstärkt werden.

| Szenario | Kursziel ($) | Potenzial (%) vs. 36 USD |
|---|---|---|
| 🐻 Bear-Case | 20 | –44 % |
| 🔵 Basisszenario | 55 | +53 % |
| 🚀 Bull-Case | 70 | +94 % |
Während der breite Kryptomarkt im Februar 2026 mit Unsicherheiten kämpft, zeigt sich Hyperliquid ($HYPE) bemerkenswert widerstandsfähig. Der Grund für diese relative Stärke liegt tiefer als nur im reinen Handelsvolumen: Hyperliquid entwickelt sich zur bevorzugten Infrastruktur für die Post-Quanten-Ökonomie.
Hyperliquid ist mehr als nur eine DEX; die zugrundeliegende Blockchain (HyperEVM) bietet technische Vorteile, die für die kommende Sicherheits-Ära entscheidend sind:
Viele Investoren beginnen, das Risiko durch Quantencomputer („Q-Day“) in ihre Strategien einzupreisen. Kapital rotiert zunehmend aus „alten“, gefährdeten Blockchains in moderne Infrastrukturen.
Das Bull-Case-Szenario für Investoren: Sollte sich Hyperliquid als Standard-Layer für diese neue Generation von Sicherheits-Token etablieren, könnte $HYPE eine ähnliche Rolle einnehmen wie Ethereum im DeFi-Sommer 2020.
Der Token wäre nicht mehr nur ein Governance-Token einer Börse, sondern der Treibstoff (Gas) für eine komplette technologische Modernisierung des Krypto-Sektors.
Fazit: Der Kauf von Hyperliquid kann aktuell als strategische Absicherung (Hedge) gegen technologische Risiken im restlichen Markt betrachtet werden.
Für die Entwicklung von Hyperliquid (HYPE) werden auch im Jahr 2027 die Bereiche HyperEVM-Ökosystem-Expansion, Marktanteile bei Perpetuals und regulatorische Faktoren eine zentrale Rolle spielen. Gleichzeitig werden die Entwicklungen bei der direkten Konkurrenz und anderen Krypto-Börsen einen maßgeblichen Einfluss auf den HYPE-Kurs haben.
Hinzu kommt, dass die weitere Skalierung des bereits erfolgreichen HyperEVM-Systems und die Entwicklung weiterer DeFi-Anwendungen entscheidend für die langfristige HYPE-Nachfrage als Gas-Token sein werden.
🚀 Bull-Case:
Sollte dieser Fall eintreten, sind bei Hyperliquid im Jahr 2027 Kurse zwischen 80 und 90 US-Dollar möglich. Im Best-Case-Szenario könnte der HYPE-Preis sogar die 100-Dollar-Marke erreichen, falls HyperEVM in ähnliche Bereiche wie führende DeFi-Protokolle vorstößt.
🐻 Bear-Case:
In diesem negativen Szenario könnte der Hyperliquid-Kurs in einen Bereich von 22 bis 28 US-Dollar rutschen, was einer erheblichen Korrektur gegenüber den aktuellen Niveaus gleichkäme. Damit fällt die Vorhersage im Bear-Case deutlich schwächer als die Ethereum-Prognose aus.

| Szenario | Kursziel ($) | Potenzial (%) vs. 36 USD |
|---|---|---|
| 🐻 Bear-Case | 22 | –39 % |
| 🔵 Basisszenario | 65 | +81 % |
| 🚀 Bull-Case | 90 | +150 % |
Bis zum Jahr 2030 wird sich endgültig zeigen, ob sich Hyperliquid eine Rolle als führender Anbieter im DeFi-Bereich erarbeiten kann oder ob etablierte und neue Konkurrenten den Markt dominieren werden. Maßgeblich für den langfristigen Erfolg sind dabei die weitere Entwicklung des HyperEVM-Ökosystems zu einem vollwertigen DeFi-Anbieter, Fortschritte bei der Dezentralisierung und ein klarer regulatorischer Rahmen.
Neben diesen internen Faktoren wird bis 2030 zudem klar sein, wie sich das gesamte DeFi-Ökosystem entwickelt und welche Rolle Layer-1-Blockchains mit spezifischen Trading-Funktionen überhaupt noch spielen werden.
🚀 Bull-Case:
In diesem Fall könnte Hyperliquid (HYPE) deutlich über die bisherigen Höchststände steigen und Werte von 180 bis 200 US-Dollar erreichen. Im Best-Case-Szenario wären sogar Kurse von über 220 US-Dollar möglich, falls Hyperliquid eine ähnliche Marktstellung wie aktuell führende L1-Blockchains erreicht.
🐻 Bear-Case:
In diesem Fall sind Kursziele von 5 bis 15 US-Dollar realistisch. Im extremen Worst-Case-Szenario wäre auch ein nahezu vollständiger Wertverlust möglich, sofern Hyperliquid seine Marktposition vollständig verliert. Damit fällt der Bear-Case bis 2030 deutlich schlechter als bei der Solana-Prognose aus.

| Szenario | Kursziel ($) | Potenzial (%) vs. 36 USD |
|---|---|---|
| 🐻 Bear-Case | 15 | -58 % |
| 🔵 Basisszenario | 150 | +317 % |
| 🚀 Bull-Case | 220 | +511 % |
Für alle hier angeführten Hyperliquid-Prognosen gilt, dass sie unter einem hohen Maß an Unsicherheit getroffen werden und nicht vorhersehbar ist, welches der Szenarien in Zukunft wirklich eintreten wird. Somit ist bei Hyperliquid in Zukunft alles von deutlichen Kurssteigerungen bis hin zu massiven Verlusten möglich – dies gilt auch für einen Großteil der Krypto-Prognosen für andere Coins.
Der Hyperliquid-Kurs weist grundsätzlich starke Kursschwankungen auf. Diese treten nicht zufällig auf, sondern werden durch verschiedene interne und externe Entwicklungen ausgelöst, die wiederum einen Einfluss auf das Verhalten der Anleger und damit auf das Angebot und die Nachfrage haben.
Hier sind die drei wichtigsten Einflussfaktoren:
Die tatsächliche Nutzung der Hyperliquid-Plattform als dezentrale Trading-Infrastruktur spielt eine entscheidende Rolle. Steigt die Aktivität on-chain, signalisiert dies echte Nachfrage nach HYPE als Gas-Token.
Aktuell sehen wir hier beeindruckende Zahlen: Das Trading-Volumen auf Hyperliquid erreichte bereits über 500 Milliarden USD seit Launch. Der Total Value Locked (TVL) bewegt sich konstant im Bereich von über eine Milliarde US-Dollar.
Das HyperEVM-Ökosystem befindet sich noch im Aufbau, könnte aber zum Game-Changer werden. Als nativer Gas-Token für alle Transaktionen auf HyperEVM würde HYPE von jedem Smart Contract, jeder DeFi-Anwendung und jedem Transfer profitieren.
Besonders hervorzuheben ist das einzigartige Gebührenmodell: 46% der Gebühren fließen an HLP-Liquiditätsanbieter, während 54% in den Assistance Fund gehen, der für HYPE-Rückkäufe verwendet wird. Diese kontinuierlichen Rückkäufe schaffen eine konstante Kaufnachfrage.
Die Nutzerzahlen steigen stetig: Über 200.000 aktive Wallets nutzen bereits die Plattform, mit täglich Tausenden neuen Registrierungen. Diese Kennzahlen signalisieren wachsendes Vertrauen in Hyperliquid als führende dezentrale Derivate-Plattform.
Der zweite große Einflussfaktor ist das allgemeine DeFi-Marktumfeld und die Positionierung von Hyperliquid im Wettbewerb. Als größte dezentrale Perpetual-Börse konkurriert HYPE direkt mit etablierten Playern.
Konkurrenz-Analyse: Hyperliquid hat sich gegen Plattformen wie dYdX, GMX und Synthetix durchgesetzt und hält aktuell den größten Marktanteil bei dezentralen Derivaten. Mit bis zu 75 % Marktanteil dominiert Hyperliquid dieses Segment deutlich.
Die Performanz-Metriken sprechen für sich: Transaktionen werden in unter 0,2 Sekunden abgewickelt, die Gebühren fallen für Taker je nach Markt gering aus und sind sogar mitunter negativ für Maker. Diese Effizienz zieht professionelle Trader und Market Maker an.
Institutionelle Adoption: Immer mehr professionelle Trading-Firmen und Hedge-Fonds nutzen Hyperliquid für ihre Derivate-Strategien. Die hohe Liquidität und niedrigen Slippage-Raten machen die Plattform attraktiv für große Orders.
Der DeFi-Sektor insgesamt wächst kontinuierlich: Mit einem Gesamt-TVL von über 1 Milliarde USD und steigender regulatorischer Klarheit in vielen Jurisdiktionen verbessern sich die Rahmenbedingungen für Projekte wie Hyperliquid.
Die technische Architektur und Sicherheit von Hyperliquid sind zentrale Faktoren für langfristiges Vertrauen und Adoption.
Dezentralisierung: Aktuell läuft das Netzwerk mit 21 Validatoren, was noch immer Fragen zur Dezentralisierung aufwirft. Pläne zur Erweiterung auf mehr Validatoren sind angekündigt, aber noch nicht umgesetzt. Diese Zentralisierung ist ein Risikofaktor, ermöglicht aber auch die hohe Performance.
Sicherheitsarchitektur: Die Plattform nutzt ein innovatives Vault-System für die sichere Verwahrung von Nutzergeldern. Bisher gab es keine größeren Sicherheitsvorfälle, was das Vertrauen stärkt.
Token-Verteilung: Mit 38,89% Community-Allokation und nur 23,8% für Core Contributors zeigt sich eine relativ faire Verteilung. Allerdings stehen noch erhebliche Token-Unlocks bevor, die Verkaufsdruck erzeugen könnten.
Regulatorisches Umfeld: Als dezentrale Plattform ohne KYC-Anforderungen bewegt sich Hyperliquid in einer regulatorischen Grauzone. Änderungen in der DeFi-Regulierung könnten erhebliche Auswirkungen haben.
Allgemeine ERC-20 native Transfers sowie Precompiles sind (noch) nicht vollständig aktiviert. ERC-20-Tokens können jedoch bereits via HIP-1 beziehungsweise HyperEVM-Linking angebunden werden. Diese technischen Upgrades könnten als Katalysator für weiteres Wachstum dienen.
Ein Blick auf die bisherige Entwicklung von Hyperliquid zeigt, dass die Kryptowährung trotz ihrer kurzen Handelsgeschichte bereits eine bewegte Kursentwicklung aufweist.
Der HYPE-Token startete im November 2024 mit einem der größten DeFi-Airdrops der Geschichte, wobei über 270 Millionen Token an rund 94.000 Nutzer ausgeschüttet wurden. Zum damaligen Zeitpunkt wurden die HYPE-Coins zu einem Kurs von etwa 6,00 US-Dollar gehandelt.
Ende Dezember 2024 startete Hyperliquid dann das HYPE-Staking mit 21 Validatoren, gefolgt vom wichtigen HyperEVM-Mainnet-Launch im Februar 2025. Diese Entwicklungen führten zu einem starken Wachstum bei der Trading-Aktivität und im Ökosystem.
Im Frühjahr 2025 dominierte Hyperliquid den On-Chain-Perpetuals-Markt mit bis zu 75 % Marktanteil, während das HyperEVM-Ökosystem ein explosives TVL-Wachstum von unter 50 Millionen auf fast 2 Milliarden US-Dollar verzeichnete.
Dennoch gab es bei Hyperliquid auch sehr volatile Phasen. Besonders während des „Jelly Jelly“-Vorfalls im März 2025 und bei Sicherheitsbedenken bezüglich nordkoreanischer Hacker-Aktivitäten. Diese Ereignisse führten zu erheblichen Kursrückgängen und verdeutlichten die hohen Risiken des Projekts.
Der weitere Kursverlauf zeigte eindrucksvoll, dass der HYPE-Kurs sowohl von internen Faktoren wie dem Trading-Volumen, der HLP-Performance und der HyperEVM-Entwicklung als auch von externen Faktoren wie regulatorischen Entwicklungen und der Konkurrenz beeinflusst wird.
Die Historie liefert damit zwei wichtige Hinweise: Zum einen, dass der Hyperliquid-Preis erheblichen Schwankungen unterliegt und zum anderen, dass sowohl interne als auch externe Faktoren einen signifikanten Einfluss auf den Kurs haben und diesen sowohl nach oben, aber auch nach unten bewegen können.
Ob es sich lohnt, in Hyperliquid zu investieren, lässt sich nicht allgemeingültig beantworten. Dies liegt daran, dass das Krypto-Projekt sowohl Stärken als auch spezifische Risiken mit sich bringt. Welche das sind, zeigen die nächsten Abschnitte.
🟢Pro Hyperliquid
🔴Contra Hyperliquid
Zunächst benötigen Sie eine Plattform, auf der Sie Hyperliquid kaufen können. HYPE ist auf verschiedenen Krypto-Börsen und DEXs verfügbar. Achten Sie auf Reputation, Gebühren und unterstützte Zahlungsmethoden.
Tipp: Für Einsteiger empfiehlt sich die Best Wallet App für einen einfachen Einstieg.
🔧 Laden Sie zunächst die Best Wallet App im App Store oder bei Google Play herunter und installieren Sie sie. Erstellen Sie ein Konto, vergeben Sie ein sicheres Passwort und notieren Sie sich die Seed-Phrase sicher.
💳 Sobald Ihr Konto angelegt ist, können Sie Guthaben einzahlen. Navigieren Sie zum „Buy“-Bereich und wählen Sie Ihre bevorzugte Zahlungsmethode – SEPA-Überweisung, Kreditkarte oder Transfer anderer Kryptowährungen.
💸 Suchen Sie nach „HYPE“ oder „Hyperliquid“, geben Sie den gewünschten Kaufbetrag ein und folgen Sie den Anweisungen. Nach der Bestätigung erscheint Ihr HYPE-Guthaben direkt in Ihrer Best Wallet, wo Sie die Token sicher aufbewahren können.
Ob Hyperliquid (HYPE) explodieren wird, lässt sich derzeit nicht exakt vorhersagen. Grundsätzlich weist das Projekt durch seine innovative Technologie, das bereits erfolgreiche HyperEVM-Ökosystem und die einzigartige Token-Mechanik mit dem Liquiditätspool der Nutzer und fortlaufenden Token-Rückkäufen signifikantes Potenzial auf, weshalb es in Zukunft zu deutlichen Kurssteigerungen nicht ausschließen kann.
Das Wachstumspotenzial alleine im Bereich der Perpetual Futures zeigt sich daran, dass Hyperliquid aus Volumensicht im Bereich der Perpetual Futures lediglich auf Platz 6 steht und mit einem täglichen Handelsvolumen von etwa 10 Mrd. US-Dollar deutlich hinter dem Marktführer Binance mit 93 Mrd. US-Dollar liegt.
Legt man den aktuellen Hyperliquid-Kurs von 36 US-Dollar zugrunde und betrachtet eine mögliche Entwicklung hin zu einer ähnlichen Bewertung wie etablierte L1-Blockchains mit DeFi-Ökosystemen, ergeben sich daher theoretische Kursziele von 150-250 US-Dollar. Ob dieser Fall jedoch jemals eintreten wird, lässt sich derzeit nicht abschätzen.
Bitcoin Hyper könnte eine Alternative zu Hyperliquid darstellen. Im Gegensatz zu Hyperliquid handelt es sich dabei um ein neues Krypto-Projekt, welches momentan nur im Presale und damit nicht im offenen Handel zur Verfügung steht.

Das Projekt will eine Layer-2-Lösung für Bitcoin entwickeln und dadurch Schwächen wie langsame und teure Transaktionen lösen.
Da die L2 von Bitcoin Hyper noch nicht live ist und zudem keine Informationen zum Team oder der technischen Umsetzung zur Verfügung stehen, geht es mit sehr hohen Risiken einher, die sogar im Totalverlust münden können – bei der geringen Erfolgsquote von Krypto-Projekten erscheint dieser Fall sogar als wahrscheinlich.
Nächste Preiserhöhung:
Hyperliquid Foundation: Offizielle Website mit Whitepaper, Dokumentation und Projekt-Updates
CoinMarketCap: Aktuelle Kursdaten, Preisentwicklung, Marktkapitalisierung von Hyperliquid
CoinGecko: Derivate-Börsen Übersicht und Handelsvolumen-Analysen
Oak Research: Untersuchung zum Hyperliquid Jelly-Angriff – Kontext, Schwachstellen und Lösungsansätze
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Raphael Adrian
, 115 ArtikelRaphael Adrian ist ein Krypto-Journalist und Analyst, der bei Coinspeaker über Krypto-News, PR-Inhalte und Marktanalysen schreibt. Hier gilt er als Lead-Autor und Experte für Kryptowährungs-Prognosen. Mit seinem journalistischen Hintergrund und seiner Spezialisierung auf Finanzen, Business und digitale Assets berichtet er seit Jahren über Blockchain-Trends, neue Projekte und Entwicklungen am Kryptomarkt. Seine Kenntnisse in fundamentaler und technischer Analyse ermöglichen es ihm, Marktbewegungen fundiert zu bewerten, Potenziale von Projekten einzuordnen und datenbasierte Krypto-Prognosen zu erstellen. In seiner Arbeit legt er besonderen Wert auf verständliche, recherchierte Inhalte, die Leser bei fundierten Entscheidungen im Kryptomarkt unterstützen.