Diese drei Altcoins sind Top-Picks für 2026, so Arthur Hayes

Der Kryptomarkt bleibt 2026 schwierig und extrem selektiv. Viele Altcoins kämpfen weiter mit schwacher Dynamik und fehlender Marktbreite. Genau deshalb achten Anleger derzeit verstärkt auf starke Narrative und Projekte mit echtem Wachstum. Arthur Hayes sieht hier offenbar großes Potenzial bei NEAR, Hyperliquid, Zcash und sogar neuen Bitcoin-L2-Projekten.

Raphael Adrian von Raphael Adrian Raphael Adrian Editor Raphael Adrian Updated 4 Min. read
Diese drei Altcoins sind Top-Picks für 2026, so Arthur Hayes

Das Wichtigste in Kürze

  • Arthur Hayes setzt 2026 auf Infrastruktur, Privacy und Trading-Narrative im Kryptomarkt.
  • NEAR, Hyperliquid und Zcash profitieren laut Hayes von starken Zukunftstrends weltweit.
  • Bitcoin-L2-Projekte könnten langfristig zusätzliche Nachfrage nach nativen Bitcoins schaffen.

Der Kryptomarkt zeigt sich zuletzt weiter schwierig. Bitcoin fällt erneut zurück, viele Altcoins bleiben in klaren Abwärtstrends gefangen und die Marktbreite wirkt schwach. Selbst kleinere Erholungen werden häufig wieder abverkauft. Gerade bei Altcoins sehen wir deshalb immer selektivere Bewegungen. Einzelne Narrative explodieren kurzfristig, während große Teile des Marktes kaum Kapitalzuflüsse verzeichnen.

Für Anleger wird es damit zunehmend schwieriger, die richtigen Projekte herauszufiltern. Gleichzeitig wächst die Auswahl im Krypto-Sektor immer weiter. Neue Layer-1-Blockchains, AI-Coins, Privacy-Projekte und Trading-Ökosysteme kämpfen um Aufmerksamkeit. Genau deshalb sorgt nun eine Aussage von BitMEX-Gründer Arthur Hayes für Aufsehen. Der bekannte Krypto-Unternehmer nennt jetzt drei Altcoins, die seiner Ansicht nach 2026 besonders spannend sein könnten.

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Arthur Hayes setzt auf NEAR, HYPE und Zcash

Arthur Hayes gilt weiterhin als eine der einflussreichsten Stimmen im Kryptomarkt. Der frühere BitMEX-CEO lag in vergangenen Zyklen mehrfach richtig bei größeren Makro-Trends rund um Liquidität, Bitcoin und Risiko-Assets. Nun sprach Hayes von einer „Holy Trinity“ der Altcoins – bestehend aus NEAR Protocol, Hyperliquid (HYPE) und Zcash. Hinter dieser Auswahl steckt eine klare Marktthese.

Besonders bullisch zeigt sich Hayes offenbar bei Infrastruktur-Projekten mit realem Nutzen und klarer Positionierung. NEAR profitiert dabei vor allem vom zunehmenden AI-Narrativ im Kryptomarkt. Die Blockchain setzt stark auf Nutzerfreundlichkeit, Chain Abstraction und AI-Integration. Genau diese Kombination könnte laut vielen Analysten in den kommenden Jahren wichtiger werden. Während zahlreiche Layer-1-Projekte zuletzt Marktanteile verloren, konnte sich NEAR zuletzt mit deutlicher relativer Stärke zurückmelden. Die Kursentwicklung der vergangenen Wochen zeigt, dass institutionelles Kapital und spekulative Anleger wieder verstärkt auf dieses Segment achten.

Bei Hyperliquid steht dagegen das Wachstum des Perpetual-Futures-Marktes im Fokus. Hyperliquid entwickelte sich zuletzt zu einer der erfolgreichsten dezentralen Trading-Plattformen überhaupt. Das Protokoll generiert hohe Handelsvolumina, gewinnt Marktanteile gegenüber zentralisierten Börsen und besitzt inzwischen eine enorme Aufmerksamkeit innerhalb der Krypto-Community. Hayes setzt damit klar auf das Narrativ, dass sich Trading immer stärker on-chain verlagern könnte. Besonders im aktuellen Marktumfeld bleiben Perpetual Futures eines der aktivsten Segmente überhaupt.

Zcash wiederum spielt ein völlig anderes Narrativ. Hier setzt Hayes auf Privacy und digitale Souveränität. Während Regulierung weltweit zunimmt und Überwachung im Finanzsystem wächst, könnten Privacy-Coins langfristig wieder stärker gefragt werden. Zcash gilt dabei technologisch weiterhin als eines der führenden Projekte im Bereich Zero-Knowledge-Kryptografie. Genau diese Technologie gewinnt inzwischen auch weit über Privacy-Coins hinaus immer mehr Bedeutung – etwa bei Skalierungslösungen oder digitalen Identitäten.

Die Auswahl zeigt damit klar: Arthur Hayes setzt 2026 nicht auf kurzfristige Meme-Hypes, sondern auf starke strukturelle Narrative mit klarer technologischer Differenzierung.

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Bitcoin-L2 als neuer Trend? Dieses Projekt sorgt für Aufmerksamkeit

Neben etablierten Altcoins wie NEAR, Hyperliquid oder Zcash schauen Anleger derzeit auch verstärkt auf neue Projekte, bei denen man möglicherweise noch vergleichsweise früh positioniert sein könnte. Besonders spannend bleibt dabei das Thema Bitcoin-L2. Lange galt Bitcoin vor allem als Store-of-Value und weniger als Blockchain für Anwendungen, DeFi oder AI. Genau das möchten neue Layer-2-Lösungen nun verändern. Ziel ist es, Bitcoin technologisch deutlich vielseitiger zu machen und gleichzeitig die enorme Sicherheit sowie Liquidität des Netzwerks zu nutzen.

Das Spannende daran: Sollte sich Bitcoin-L2 tatsächlich durchsetzen, könnte dies langfristig sogar die Nachfrage nach nativen Bitcoins erhöhen. Denn viele dieser Systeme benötigen BTC direkt als Basis-Asset für Gebühren, Sicherheiten oder Bridging-Prozesse. Damit würde Bitcoin womöglich nicht nur als Wertspeicher profitieren, sondern zusätzlich als Fundament einer größeren Onchain-Ökonomie.

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Ein Projekt, das aktuell besonders viel Aufmerksamkeit erhält, ist Bitcoin Hyper. Das Konzept kombiniert zentrale Vorteile von Solana mit der Sicherheit und Liquidität des Bitcoin-Ökosystems. Im Mittelpunkt steht dabei eine Bitcoin-L2-Infrastruktur mit schneller Ausführung, niedrigen Gebühren und hoher Skalierbarkeit. Gleichzeitig setzt das Projekt auf moderne zk-Proof-Technologie für die Verbindung zwischen Layer 1 und Layer 2. Diese Bridges gelten als wichtiger Bestandteil, um Bitcoin stärker für Anwendungen nutzbar zu machen.

Vor allem im aktuellen Marktumfeld fällt die relative Stärke von Bitcoin Hyper auf. Während viele Altcoins zuletzt massiv unter Druck standen, konnte der Presale weiter Kapital einsammeln. Mittlerweile flossen laut Projektangaben bereits rund 32,5 Millionen US-Dollar in den Vorverkauf. Das deutet auf anhaltendes Interesse spekulativer Anleger hin – trotz des insgesamt schwierigen Marktumfelds. Zusätzlich lockt das Projekt mit einem Staking-Modell von aktuell rund 36 Prozent APY.

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Raphael Adrian

Raphael Adrian ist ein Krypto-Journalist und Analyst, der bei Coinspeaker über Krypto-News, PR-Inhalte und Marktanalysen schreibt. Hier gilt er als Lead-Autor und Experte für Kryptowährungs-Prognosen. Mit seinem journalistischen Hintergrund und seiner Spezialisierung auf Finanzen, Business und digitale Assets berichtet er seit Jahren über Blockchain-Trends, neue Projekte und Entwicklungen am Kryptomarkt. Seine Kenntnisse in fundamentaler und technischer Analyse ermöglichen es ihm, Marktbewegungen fundiert zu bewerten, Potenziale von Projekten einzuordnen und datenbasierte Krypto-Prognosen zu erstellen. In seiner Arbeit legt er besonderen Wert auf verständliche, recherchierte Inhalte, die Leser bei fundierten Entscheidungen im Kryptomarkt unterstützen.

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