Krypto News: Experte schockt – „Würde BTC auch bei 1 Mio. kaufen“

Bitcoin befindet sich weiterhin in etablierter Range. Doch ist Bitcoin zu teuer oder zu günstig? Ein bekannter Analyst ist klarer Meinung: Man sollte Bitcoin einfach unabhängig vom Preis kaufen.

Raphael Adrian von Raphael Adrian Raphael Adrian Editor Raphael Adrian Updated 3 Min. read
Krypto News: Experte schockt – „Würde BTC auch bei 1 Mio. kaufen“

Das Wichtigste in Kürze

  • Bitcoin-Experte würde auch bei 1 Mio Dollar BTC kaufen.
  • DCA-Strategie reduziert langfristig das Risiko für Anleger.
  • Bitcoin Hyper explodiert über 31,6 Mio Dollar im Presale.

Bitcoin notiert aktuell bei rund 67.000 US-Dollar und zeigt nach dem kräftigen Rebound vom gestrigen Handelstag erste leichte Gewinnmitnahmen. Der Anstieg wirkte dynamisch, doch übergeordnet bleibt die Seitwärtsrange weiterhin intakt. Vom Allzeithoch ist die Kryptowährung noch immer mehr als 40 Prozent entfernt – ein klarer Hinweis darauf, dass von einem neuen Bullenmarkt bislang kaum gesprochen werden kann.

Genau hier beginnt der innere Konflikt vieler Anleger: Ist das bereits ein attraktives Einstiegsniveau oder droht ein weiterer Rücksetzer? Ist Geduld gefragt – oder Mut? Die Unsicherheit im Markt bleibt hoch.

Langfristiger Fokus statt Timing: Warum konsequentes DCA überzeugt

Der bekannte Analyst Robin Seyr betont in diesem Zusammenhang, dass er Bitcoin seit 2020 konsequent per DCA-Strategie akkumuliert – unabhängig vom jeweiligen Preisniveau. Er kaufte bei 7.000 US-Dollar, bei 70.000 US-Dollar und sogar bei 126.000 US-Dollar. Und selbst bei einem Kurs von einer Million US-Dollar würde er weiter kaufen. Seine Argumentation ist klar: Wer an die langfristige monetäre Rolle von Bitcoin glaubt, bewertet kurzfristige Schwankungen als Nebengeräusch.

Die sogenannte Dollar-Cost-Averaging-Strategie (DCA) setzt genau hier an. Statt den perfekten Einstiegszeitpunkt zu suchen – was selbst Profis selten gelingt – investiert man regelmäßig feste Beträge. Dadurch glättet sich der durchschnittliche Einstiegspreis über Zeit. Emotionale Fehlentscheidungen, ausgelöst durch Euphorie oder Panik, werden reduziert. Gerade in volatilen Märkten wie Bitcoin kann dieser Ansatz psychologisch wie strategisch vorteilhaft sein.

Der Analyst argumentiert zudem mit dem monetären Narrativ: Bitcoin sei eine Form von „hartem Geld“, begrenzt auf 21 Millionen Einheiten, unabhängig von staatlicher Geldpolitik. Wer davon überzeugt ist, dass Fiat-Währungen langfristig an Kaufkraft verlieren, betrachtet Bitcoin als strukturelle Absicherung. Aus dieser Perspektive wirkt es konsequent, auch bei sehr hohen Kursen weiter zu akkumulieren. Nicht der aktuelle Preis steht im Mittelpunkt, sondern das langfristige Potenzial und die monetäre Transformation, die Bitcoin aus Sicht überzeugter Investoren durchläuft.

Mehr als nur Wertspeicher: Bitcoin Layer 2 als möglicher Kurstreiber

Aktuell wird Bitcoin primär als Store of Value gehandelt – als digitales Pendant zu Gold. Doch das Protokoll könnte perspektivisch mehr leisten. Ein möglicher struktureller Kurstreiber liegt im Bereich der Bitcoin Layer-2-Technologien. Diese bauen auf dem Bitcoin-Netzwerk auf und ermöglichen zusätzliche Funktionen, ohne die Basisschicht zu verändern. Schnellere Transaktionen, Smart-Contract-Funktionen oder neue Anwendungsfelder könnten dadurch Realität werden. Mehr Nutzbarkeit würde potenziell auch mehr Nachfrage bedeuten – ein bullisches Szenario.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

In diesem Umfeld sorgt derzeit insbesondere Bitcoin Hyper für Aufmerksamkeit. Das Projekt verbindet die Stabilitäts- und Sicherheitsvorteile von Bitcoin mit der technologischen Flexibilität moderner Hochleistungs-Blockchains. Konzeptionell erinnert der Ansatz an eine Kombination aus Bitcoin und Solana: hohe Effizienz, schnelle Verarbeitung, aber mit klarer Anbindung an das Bitcoin-Ökosystem. Genau diese Brücke zwischen Wertaufbewahrung und Anwendungsvielfalt wirkt für viele Investoren attraktiv

hyper

Die initiale Nachfrage zeigt relative Stärke, was in einem insgesamt noch fragilen Marktumfeld bemerkenswert ist. Anleger können aktuell noch zu frühen Konditionen einsteigen und sich damit potenzielle Buchgewinne sichern, sollte das Projekt weiter an Dynamik gewinnen. Zusätzlich wird eine Staking-Rendite von über 38 Prozent APY angeboten. Bei gleichbleibender Rendite könnte sich ein Investment rein rechnerisch innerhalb von weniger als zwei Jahren verdoppeln. Für risikobewusste Anleger entsteht dadurch ein möglicher Renditepuffer – bestehend aus Staking-Erträgen und möglichem Wertzuwachs.

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Raphael Adrian

Raphael Adrian ist ein Krypto-Journalist und Analyst, der bei Coinspeaker über Krypto-News, PR-Inhalte und Marktanalysen schreibt. Hier gilt er als Lead-Autor und Experte für Kryptowährungs-Prognosen. Mit seinem journalistischen Hintergrund und seiner Spezialisierung auf Finanzen, Business und digitale Assets berichtet er seit Jahren über Blockchain-Trends, neue Projekte und Entwicklungen am Kryptomarkt. Seine Kenntnisse in fundamentaler und technischer Analyse ermöglichen es ihm, Marktbewegungen fundiert zu bewerten, Potenziale von Projekten einzuordnen und datenbasierte Krypto-Prognosen zu erstellen. In seiner Arbeit legt er besonderen Wert auf verständliche, recherchierte Inhalte, die Leser bei fundierten Entscheidungen im Kryptomarkt unterstützen.

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