Krypto News: Wichtiger Krypto CLARITY Act in den USA verschoben – das müssen Anleger jetzt wissen

Der sogenannte Digital Asset Market Clarity Act gilt als eines der wichtigsten neuen Krypto-Gesetze in den USA, da er erstmals klare Regeln für digitale Vermögenswerte, Tokenisierung und DeFi schaffen könnte. Nachdem die Verabschiedung bereits mehrfach verschoben wurde, hat die Krypto-Branche auf eine Entscheidung Mitte Januar gehofft. Doch erneut wurde die Abstimmung vertagt, was die Frage […]

Alex Fournier von Alex Fournier Updated 5 Min. read
Krypto News: Wichtiger Krypto CLARITY Act in den USA verschoben – das müssen Anleger jetzt wissen

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Wichtigste in Kürze.

Der sogenannte Digital Asset Market Clarity Act gilt als eines der wichtigsten neuen Krypto-Gesetze in den USA, da er erstmals klare Regeln für digitale Vermögenswerte, Tokenisierung und DeFi schaffen könnte. Nachdem die Verabschiedung bereits mehrfach verschoben wurde, hat die Krypto-Branche auf eine Entscheidung Mitte Januar gehofft. Doch erneut wurde die Abstimmung vertagt, was die Frage aufwirft, ob der entscheidende Durchbruch nun in der kommenden Woche erfolgen könnte oder der Prozess sich möglicherweise sogar bis nach 2027 verschiebt.

Krypto CLARITY Act wegen Uneinigkeiten verschoben

Die geplante Abstimmung im Senate Banking Committee wurde kurzfristig verschoben, nachdem der Coinbase-CEO Brian Armstrong öffentlich verkündet hatte, den aktuellen Gesetzesentwurf nicht mehr zu unterstützen. Auch das Agriculture Committee, welches für die CFTC-Regulierung zuständig ist, hat seine Beratungen auf Ende Januar verlegt, um Änderungen zu verhandeln. Der Act ist damit noch nicht gescheitert, doch der Zeitplan steht auf der Kippe und Experten warnen, dass sich der Prozess bei anhaltenden Konflikten bis 2027 verzögern könnte.

Darum ist der Krypto CLARITY Act so wichtig für den Kryptomarkt

Der Entwurf ist ein umfassendes Marktstrukturgesetz für digitale Vermögenswerte, das klare Definitionen und Zuständigkeiten im US-Finanzrecht einführen soll. Ziel ist es dabei vor allem, die bisherigen Rechtsunsicherheiten zu beenden, bei denen Token teils über Gerichtsverfahren klassifiziert wurden. So soll es eine Einführung definierter Kategorien wie Digital Asset und Digital Commodity geben. Außerdem ist eine präzise Abgrenzung geplant, wann ein Token als Wertpapier oder als Commodity eingestuft wird.

Die CFTC soll zukünftig den Kassamarkt für Digital Commodities regulieren, während die SEC weiterhin Wertpapier-Token überwachen soll. Zudem sollen DeFi-Protokolle und Custody-Dienstleister neue Compliance-Pflichten erhalten, um Sanktionen und Geldwäsche entgegenzuwirken. Geplant ist auch eine weitgehende Einschränkung von Zins- und Renditemodellen bei Stablecoins. Kritiker warnen hier, dass tokenisierte Aktien durch strenge Auflagen faktisch blockiert werden könnten und die SEC wieder gestärkt würde.

Teile der Krypto-Branche fürchten dementsprechend übermäßige Eingriffe in DeFi und die Einschränkung von Stablecoin-Zinsen. Die Bankenlobby hingegen möchte stärkere Regulierungen, um zu verhindern, dass Stablecoins und DeFi Bankkonten oder Geldmarktprodukte verdrängen. Auf jeden Fall wäre der Clarity Act ein Fortschritt für den Kryptomarkt in Sachen Regulierung. Rechtsklarheit für Börsen, Projekte und institutionelle Investoren könnte Kapitalzuflüsse in den USA weiter begünstigen.

Besonders Altcoins, Utility-Token und DeFi-Protokolle könnten profitieren, wenn sie eindeutig als Commodities eingestuft werden. Ein konsistentes Regelwerk würde Listing-Risiken senken und Planungssicherheit schaffen, was wiederum wichtig für die Tokenisierung, RWA-Projekte und andere Infrastrukturentwicklungen ist. Die kommenden Wochen werden zeigen, wie es mit dem Clarity Act weitergeht und ob bis Ende Januar Kompromisse gefunden werden beziehungsweise sich die Fronten zwischen der Krypto-Branche und der Bankenlobby wieder annähern können.

Neues Momentum dank Krypto CLARITY Act? HYPER könnte profitieren

Größere regulatorische Klarheit könnte dem Kryptomarkt in 2026 auf jeden Fall zu mehr Momentum verhelfen. Das käme neben Bitcoin und Top-Altcoins vor allem auch jungen Krypto-Projekten zugute, die sich derzeit noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung und teils sogar vor dem ersten Börsenlisting befinden.

Der Coin HYPER stellt hier ein spannendes Beispiel für eine besonders junge Kryptowährung dar, bei der viele Investoren bereits in FOMO verfallen. Hier ist noch kein Börsenlisting erfolgt und Anleger können heute ausschließlich über die offizielle Website und das dort befindliche Vorverkauf-Widget investieren. Hier beträgt der Einstiegspreis nur 0,013595 Dollar und es sind bereits über 30 Millionen Dollar Presale-Funding zusammengekommen.
Investiert werden kann sowohl mit Bankkarte als auch mit etablierten Kryptowährungen und es ist möglich, die im Vorverkauf erworbenen Coins anschließend für eine jährliche Rendite von bis zu 38 % zu staken. Das Interesse ist so groß, da die Entwickler das ambitionierte Ziel verfolgen, echten Mehrwert für das Bitcoin-Ökosystem zu schaffen, indem sie die erste echte Layer-2-Blockchain für Bitcoin auf den Markt bringen wollen. Bitcoin Hyper soll es ermöglichen, Transaktionen von Bitcoins Layer 1 auf die Bitcoin-Hyper-Layer-2-Chain auszulagern und dort beschleunigt abzuwickeln.
Das würde Bitcoins Skalierungsprobleme mit teuren und langsamen Transaktionen entgegenwirken und könnte dementsprechend echten Mehrwert für das gesamte Bitcoin-Ökosystem schaffen. Das erklärt das Wachstumspotenzial, das viele Anleger heute in dem Projekt sehen, und die hohe Nachfrage, die bereits jetzt nach HYPER besteht.

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Alex Fournier

Alexander Fournier ist Blockchain-Projektmanager und seit fast einem Jahrzehnt leidenschaftlicher Investor im Bereich Kryptowährungen. Als täglich aktiver Autor bleibt er stets am Puls der Krypto-Welt, analysiert Trends und teilt fundierte Einblicke. Neben seiner redaktionellen Tätigkeit bietet er Coachings an, unterstützt bei Transaktionen und ist auf zahlreichen sozialen Plattformen präsent, um sich und seine Community immer auf dem neuesten Stand zu halten.

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