Trump ein Risiko für Bitcoin? Peter Schiff warnt vor politisch ausgelöstem Sell-off

Der langjährige Bitcoin-Kritiker Peter Schiff entfacht mit einer provokanten These eine neue Marktdiskussion. Auf X erklärte er, ein einzelner Post von Donald Trump könne bei Bitcoin einen massiven Abverkauf auslösen. Während Befürworter die institutionelle Reife des Marktes betonen, verweisen Skeptiker auf die anhaltende Anfälligkeit gegenüber politischen Impulsen.

Dennis Geisler von Dennis Geisler Updated 4 Min. read
Trump ein Risiko für Bitcoin? Peter Schiff warnt vor politisch ausgelöstem Sell-off

Das Wichtigste in Kürze

  • Schiff warnt vor panikartigen Verkäufen und Liquidationskaskaden, falls Trump Bitcoin öffentlich "abwerten" sollte.
  • Kritiker halten dagegen, dass die heutige Marktstruktur im Vergleich zu 2017 oder 2021 deutlich breiter, liquider und regulatorisch gefestigter sei.
  • Charttechnisch bleibt BTC angeschlagen: Unterhalb zentraler Widerstände dominiert eine intakte Abwärtstrendstruktur mit Risiken in Richtung 59.800 US-Dollar.

Gold-Maximalist Peter Schiff wettert erneut gegen Bitcoin

Der langjährige Bitcoin-Kritiker Peter Schiff hat mit einer zugespitzten These erneut eine Debatte ausgelöst. Auf X erklärte der Goldbefürworter am 25. Februar, dass ein einzelner Post von Donald Trump einen massiven Abverkauf bei Bitcoin auslösen könnte.

Sollte Trump die Kryptowährung öffentlich als „Ponzi-Schema“ bezeichnen, drohten laut Schiff panikartige Verkäufe und Kaskaden an Liquidationen – insbesondere bei stark gehebelten Marktteilnehmern.

Schiff argumentiert seit Jahren, Bitcoin sei primär narratives und stimmungsgetrieben. Märkte, die stark auf Erwartungsmanagement und öffentliche Wahrnehmung reagieren, könnten bei einem plötzlichen Vertrauensbruch schnell kippen.

Seine Kritiker entgegnen jedoch, dass diese Sichtweise die über die Jahre gewachsene institutionelle Verankerung ausblende. Anders als in den Zyklen 2017 oder 2021 sei die Marktstruktur heute breiter aufgestellt, regulatorisch klarer definiert und weniger rein spekulativ geprägt.


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Politische Signalwirkung und Marktmechanik

Die Debatte fällt in eine politisch sensible Phase rund um Trumps anstehende State-of-the-Union-Rede 2025. Entsprechend hoch ist die Aufmerksamkeit für mögliche Aussagen zur Krypto-Politik.

Bitcoin bewegte sich zuletzt im Bereich um 66.000 US-Dollar und zeigte damit trotz anhaltender Volatilität relative Stabilität.

Innerhalb der Krypto-Community fielen die Reaktionen gespalten aus. Viele Beobachter verwiesen darauf, dass Bitcoin in seiner Geschichte zahlreiche regulatorische Eingriffe, Verbote und prominente Kritik überstanden habe.

Andere räumten ein, dass politische Aussagen kurzfristig durchaus algorithmische Verkaufsprogramme und Derivate-Liquidationen triggern könnten, insbesondere in einem hochgradig vernetzten Marktumfeld.

Die Kontroverse unterstreicht, dass selbst in einem reiferen Markt politische Narrative und Liquiditätsstrukturen eng miteinander verwoben bleiben.

Während langfristige Fundamentaldaten eine zunehmend stabile Basis bilden, können kurzfristige Impulse aus Politik und Medien weiterhin erhebliche Volatilität erzeugen.

Der Bitcoin-Kurs sendet ein „Lebenszeichen“

Auf dem Bitcoin-Tageschart zeigt sich natürlich eine klar ausgeprägte Abwärtsstruktur mit einer Serie fallender Hochs und fallender Tiefs seit dem Bereich oberhalb von 110.000 USD.

Die eingezeichnete abwärtsgerichtete Trendlinie (gelb gestrichelt) bestätigt den intakten übergeordneten Verkaufsdruck.

Nach dem signifikanten Breakdown unter die Unterstützungszone bei rund 91.000 USD beschleunigte sich die Abwärtsdynamik deutlich, was in einem impulsiven Sell-off bis unter 60.000 USD mündete.

Aktuell notiert der Kurs bei etwa 65.400 USD und konsolidiert unterhalb des kurzfristigen gleitenden Durchschnitts (weiß gestrichelt), der als dynamischer Widerstand fungiert. Mit dem Anstieg konnte BTC zudem auch wieder ein höheres Tief ausbilden.

Der Bereich um 71.000 USD stellt nun eine zentrale Widerstandszone dar. Erst ein nachhaltiger Ausbruch darüber würde eine technische Gegenbewegung in Richtung 79.000–85.000 USD ermöglichen.

Auf der Unterseite bleibt die Zone um 59.800 USD kritisch; ein Bruch könnte weiteres Abwärtspotenzial bis in den Bereich um 55.000 USD freisetzen.

Der RSI bewegt sich im Bereich um 35 Punkte und signalisiert anhaltend schwaches Momentum ohne klare bullische Divergenz. Kurzfristig ist daher eher mit einer volatilen Seitwärtsphase innerhalb der bestehenden Abwärtstrendstruktur zu rechnen.

Eine belastbare Trendwende erfordert die Rückeroberung zentraler Widerstände bei steigender Marktbreite und Volumenzunahme.

Bitcoin Hyper: Lohnt eine Investition in den Memecoin-Presale?

Bitcoin Hyper ist ein Presale-Projekt, das sich als technologische Weiterentwicklung klassischer Memecoins versteht. Dabei kombiniert das Projekt eine bewusst übertriebene Ästhetik mit modernem Blockchain-Know-how und positioniert sich als Teil der sogenannten „Financial Satire Coins“.

 

Bitcoin Hyper Coin Übersicht

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📆 Coin Start Juni 2025
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🌟 3 Besonderheiten Meme-Finanz-Satire, virale Community, Limited Presale-Modell
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Dennis Geisler

Dennis Geisler, 25, stammt aus Kiel und lebt seit August in Thailand. Im Jahr 2020 kam er erstmals mit Kryptowährungen in Berührung, als er über Binance XRP im Wert von 100 Euro kaufte. Die starken Kursschwankungen und das Potenzial schneller Gewinne zogen ihn in den Bann und weckten sein Interesse an den Mechanismen hinter den Preisbewegungen – von rationalen Marktkräften bis hin zu psychologischen Mustern. Heute verbindet er seine journalistische Leidenschaft mit der Krypto-Welt: Für verschiedene Formate verfasst er Nachrichten, Grundlagenartikel und tiefgehende Blockchain-Analysen. Mit BitBlog engagiert er sich zudem in Norddeutschland für die Beratung von Unternehmen und Privatpersonen rund um digitale Währungen.

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