Bitcoin am Scheideweg: Warum der Krypto-Frühling plötzlich Frost bekommt
Der März begann für Bitcoin mit einer beeindruckenden Euphorie. Ein neues Rekordhoch von 76.000 US-Dollar schien den Weg für einen dauerhaften Bullenmarkt zu ebnen, doch die Stimmung ist innerhalb kürzester Zeit spürbar gekippt. Was als geopolitisch getriebene Rallye startete, kollidiert nun frontal mit der harten Realität der globalen Makroökonomie. Während die führende Kryptowährung aktuell um die Marke von 66.126 US-Dollar kämpft, rücken fundamentale Marktdaten zunehmend in den Fokus.