Altcoins im Schleudergang: Wie steht es um ETH, SOL, XRP, BNB & Co.
Altcoins mussten zuletzt deutlich Federn lassen. Wie steht es um die größten Altcoins und wie geht es weiter?
Altcoins mussten zuletzt deutlich Federn lassen. Wie steht es um die größten Altcoins und wie geht es weiter?
Bitcoin weiter unter 70.000 US-Dollar, Michael Burry spricht von einer „Todesspirale“. Was hinter dem Szenario steckt.
Auf dem Kryptomarkt wird es immer zäher: Seit der Bitcoin-Kurs unter 70.000 US-Dollar gefallen ist, werden Stimmen für einen Bärenmarkt immer lauter.
Drei ausgewählte Altcoins zeigen trotz volatiler Kryptomärkte im Februar 2026 klares Potenzial für neue Allzeithochs – fundiert analysiert.
XRP erlebt deutliche Abverkäufe, trotz massiver Wal-Käufe bleibt Unsicherheit. Kritische Supportzonen entscheiden über die kurzfristige Richtung.
ChatGPT zeigt, welche Kryptowährungen bis 2026 explodieren könnten und warum Technologie und Datenanalyse entscheidend sind.
Hyperliquid widersteht mit innovativen Tokenomics und Ripple-Partnerschaft dem Krypto-Bärenmarkt und setzt auf substanzielle Nutzung statt Hype.
Nach starker Korrektur erholen sich Krypto-Aktien und Bitcoin rasch. Große Player profitieren besonders von der Rückkehr der Marktvolatilität.
Der Absturz von Justin Biebers NFT-Investment zeigt, wie gnadenlos der Hype am NFT-Markt verpuffte und welche Risiken Promi-Investitionen bergen.
US-Ermittlungen zu Geschäftspraktiken rund um Trump und World Liberty Financial sorgen für massive Kurseinbrüche bei TRUMP- und WLFI-Token.
XRP führt mit 15 % Minus den jüngsten Krypto-Crash an. Der Markt wird von Angst und massiven Verlusten bei Ethereum, Bitcoin & Co. dominiert.
Trotz starkem Kursverlust akkumulieren Dogecoin-Halter weiter, was auf erneutes Vertrauen und eine potenzielle Trendwende hindeutet.
Trotz starker Kursverluste setzt eine wachsende Zahl von Solana-Anlegern auf Akkumulation – erste Signale deuten auf eine Bodenbildung hin.
Die CME Group plant einen eigenen Token zur Margin-Steuerung – mit weitreichenden Folgen für das Finanzsystem und deutlich über Stablecoins hinaus.
Tom Lee sieht nach dem Marktcrash einen Boden bei Bitcoin und Ethereum erreicht – die Kryptomärkte könnten vor einer Trendwende stehen.